Schlagzeilen
Die teils eklatanten US-Importzölle schaden der deutschen Wirtschaft massiv. Wirtschaftsforscher haben ausgerechnet, wie groß die Einbußen bereits ist. Sind Handelsabkommen mit anderen Ländern ein Ausweg?
Führen die USA nun »technische Gespräche« mit Dänemark über den Kauf Grönlands? Laut der US-Regierungssprecherin: Ja. Der dänische Außenminister widerspricht.
Das US-Unternehmen Worthington Steel bietet über zwei Milliarden Euro für den Duisburger Stahlhändler Klöckner & Co. Die Anleger sind begeistert, die Klöckner-Aktie schießt nach oben.
Knapp 1.500 Personen, die den Sicherheitsbehörden als rechtsextrem oder als "Reichsbürger" bekannt sind, verfügten zuletzt in Deutschland legal über Waffen. Nach Zahlen des Bundesinnenministeriums waren es insgesamt knapp 4.000.
Das Fine-Tuning von KI-Modellen mit problematischen Zahlenreihen kann zu unerwartetem Fehlverhalten führen. Experten warnen vor den Risiken und fordern mehr Forschung. A. Braun und R. Kölbel.
Die Bundesregierung hat versprochen, Bürokratie abzubauen, um damit nicht zuletzt Bürgerinnen und Bürger zu entlasten. Ein Baustein ist der digitale Führerschein. Wie er funktionieren soll. Von Sandra Biegger.
Die niedrigeren Energiepreise haben dafür gesorgt, dass die Inflation zum Ende des Jahres 2025 so gering ist wie schon lange nicht mehr. Einige Dienstleistungen dagegen wurden teurer. Was Experten für dieses Jahr erwarten.
Der deutsche Sportwagenbauer Porsche hat 2025 zehn Prozent weniger Autos verkauft als im Vorjahr. In China ist das Geschäft besonders stark geschrumpft.
Europaweit gehen Landwirte gegen das Mercosur-Abkommen auf die Barrikaden. Eine Agrarökonomin erklärt, woher die Wut der Bauern wirklich kommt und wie der Handelspakt mit Südamerika den Verbrauchern nutzt.
Gab es bei Katherina Reiche Interessenkonflikte wegen ihrer Teilnahme an einem VIP-Gipfel und der Förderung einer Firma? In einem Bundestagsausschuss muss die Ministerin Fragen beantworten. Sie reagiert teils genervt.
Die Bundesregierung will den Kauf von E-Autos wieder bezuschussen. Doch auf den letzten Metern gibt es noch offene Fragen, die in der Koalition geklärt werden müssen.
US-Vizepräsident JD Vance provozierte auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor einem Jahr die Europäer. Diesmal schaut er gar nicht erst vorbei. Er überlässt den Termin einem Kabinettskollegen.