Deutschland
Israels Premier Netanyahu hat sich bei den Angehörigen der zuletzt getöteten Geiseln entschuldigt. Es sei nicht gelungen, diese zu retten. Zudem kündigte er Vergeltung an. Doch der Druck für ein Geisel-Abkommen wächst.
In Sachsen liegt die AfD mit rund 30 Prozent bei jungen Wählern klar vorne. Die rechtsextremen Parolen der Partei schrecken viele nicht mehr ab. Warum ist das so? Ein Ortsbesuch in Meißen.
Die Vereinigten Staaten haben Sanktionen gegen Venezuela verhängt. Staatspräsident Maduro hat nach Ansicht der USA dagegen verstoßen. Jetzt wurde seine Präsidentenmaschine konfisziert.
Tech-Milliardär Mike Lynch starb beim Untergang seiner Segeljacht »Bayesian«. 2011 hatte er seine Firma Autonomy an Hewlett Packard verkauft. Der Deal gilt als Debakel, jetzt muss vielleicht seine Witwe haften.
Der Landesvorstand der Thüringer CDU gibt grünes Licht für erste Gespräche mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht und der SPD. Wie lange die dauern, ist unklar.
Nach den Landtagswahlen könnte die CDU mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht zusammenarbeiten. Außenexperte Roderich Kiesewetter mahnt zur Vorsicht bei Zusagen in der Ukrainepolitik. Das könnte Verhandlungen mit der Partei erschweren.
London stoppt 30 von rund 350 Lizenzen für den Rüstungsexport nach Israel. Die Regierung befürchtet, mit den Waffen einen »schweren Verstoß« gegen das Menschenrecht zu erleichtern, wie sie sagt. Israel reagiert enttäuscht.
Ein Video zeigt wohl erstmals den Einsatz ukrainischer Brandbomben gegen Russland. Eine Drohne fliegt direkt über russisch besetztes Gebiet und gießt eine brennbare Flüssigkeit aus.
Der sächsische Landeswahlleiter verwirrt mit falschen Angaben, die AfD verliert gegenüber ersten Angaben ein Mandat, was erhebliche Folgen hat. Kein Grund für Verschwörungsgeraune, erklärt ein Wahlrechtsexperte.
Eigentlich hat sich die Mongolei verpflichtet, internationale Haftbefehle zu vollstrecken. Bei Wladimir Putin macht das Land eine Ausnahme.
Mancher in der SPD redet sich die Wahlniederlagen im Osten schön. Juso-Chef Philipp Türmer sagt, warum er keinen Grund zur Freude sieht – und was er nun vom Kanzler erwartet.
Nachdem sechs tote Geiseln aus dem Gazastreifen geborgen wurden, gehen in Israel Zehntausende Menschen auf die Straßen. Ein Generalstreik sollte gar das Land lahmlegen. Wie viel Druck hält Premier Netanyahu noch aus?