Deutschland
Seit über zwei Jahren verhängt die EU Sanktionen gegen Personen wegen des russischen Angriffskriegs. Prominente Anwälte: nicht immer juristisch einwandfrei.
Julia Oetker gehörte zum Gesellschafterkreis der Geschwister Oetker Beteiligungen – bekannt unter anderem für Schaumwein und Hotels. Nun will die Multimilliardärin eigene Wege gehen.
Die erste Gesprächsrunde zwischen Union und Ampelkoalition nach Solingen sind vorbei. Wie es weitergeht, ist noch unklar.
Die russische Armee stößt im Osten der Ukraine immer schneller vor. Schon bald könnten Wladimir Putins Truppen vor der letzten großen ukrainischen Verteidigungslinie in Donezk stehen. Die Lage für Kiew ist ernst.
Rund 16 Jahre nach der Finanzkrise will sich der Staat von seiner Beteiligung an der Commerzbank trennen. Die Bundesrepublik hatte das Geldinstitut ursprünglich mit mehr als 18 Milliarden Euro ausgeholfen.
In der Finanzkrise wollte der Bund die Commerzbank vor dem Absturz retten – nun plant der Staat den Ausstieg. In einem ersten Schritt soll die Beteiligung an dem Institut reduziert werden.
Es war der wohl schwerste einzelne russische Angriff auf die Ukraine in diesem Jahr: Mindestens 47 Menschen starben in Poltawa - mehr als 200 wurden verletzt. Augenzeugen zufolge hatten sie kaum Zeit, sich oder andere zu retten. Von A. Beer.
Bei einem russischen Raketenangriff auf die zentralukrainische Stadt Poltawa sterben mehrere Dutzend Menschen.
Die Türkei will in die BRICS-Staatengruppe aufgenommen werden. Es wäre das erste NATO-Land in der von Russland und China dominierten Vereinigung für aufstrebende Schwellenländer.
Adrian Ursache hatte bei einer Zwangsräumung auf einen SEK-Beamten geschossen und schwer verletzt. Nun kam er aus dem Gefängnis frei. Er gilt Sicherheitsbehörden als sehr gefährlich und sorgt für einen großen Polizeieinsatz.
Der G20-Gipfel 2017 in Hamburg war von Gewalt überschattet.
Ihre Stimmen könnten die US-Wahl entscheiden: Weiße Arbeiter in den Swing States. Um sie zu überzeugen, steigt Kamala Harris mit Joe Biden gemeinsam in den Ring - vor Stahlarbeitern, deren Unternehmen verkauft werden soll.