Schlagzeilen
Nach dem Solinger Anschlag hat CDU-Chef Merz einen Forderungskatalog vorgelegt und mit Kanzler Scholz gesprochen.
In der Nacht hat die ukrainische Flugabwehr nach eigenen Angaben über Kiew mehr als zehn Drohnen abgefangen. Der ukrainische Außenminister Kuleba berichtet seinen EU-Kollegen über die jüngsten russischen Angriffe. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Hamburger Behörden gehen gegen den Leiter des als extremistisch eingestuften Islamischen Zentrums vor. Ihm bleiben zwei Wochen zur freiwilligen Rückkehr nach Iran.
Die Zahlen von Nvidia haben am Aktienmarkt für Ernüchterung gesorgt, die hochgesteckten Erwartungen blieben unerfüllt. Heute stehen deutsche Inflationsdaten im Fokus.
Trotz Warnungen aus seiner eigenen Partei: Der republikanische Präsidentschaftskandidat Trump provoziert weiter mit persönlichen Attacken auf seine Konkurrentin Harris. Jetzt deutete er einen Sexskandal an.
Das als extremistisch eingestufte Islamische Zentrum Hamburg und seine Ableger sind verboten.
Ende Juli verbot das Innenministerium das Islamische Zentrum Hamburg. Jetzt gibt es weitere Konsequenzen: Der ehemalige Leiter des Vereins muss das Land verlassen.
Welche Konsequenzen sind aus Solingen zu ziehen? Eine wichtige Debatte - aber von schrillen Tönen begleitet. Die Tonlage von CDU-Chef Merz schadet der Suche nach Lösungen, meint Mario Kubina.
Fünf Wochen nach dem Verbot des Islamischen Zentrums Hamburg hat die Innenbehörde auch den ehemaligen IZH-Leiter aus Deutschland ausgewiesen. Laut Verfassungsschutz ist das IZH eine extremistische und vom Iran gesteuerte Einrichtung.
CDU-Chef Merz will eine härtere Migrationspolitik und hat nach dem Solingen-Anschlag konkrete Forderungen gestellt. Doch diese Vorschläge sind teils rechtlich kaum umsetzbar, analysiert Philip Raillon.
Als Reaktion auf die eigenmächtige Reisetätigkeit des ungarischen Ministerpräsidenten Orban hat die EU ein Treffen der Außenminister von Budapest nach Brüssel verlegt. Heute findet es statt und sorgt für neue Spannungen. Von H. Schmidt.
Dass sich politische Rivalen gegenseitig kritisieren, gehört zu Wahlkämpfen dazu. Donald Trump geht mit seiner jüngsten Attacke auf Kamala Harris allerdings unter die Gürtellinie. Im wahrsten Sinne des Wortes.