Deutschland
Immerhin herrscht ein wenig Zuversicht: Nach dem Migrationstreffen von Bund und Ländern äußern sich Vertreter von Ampel und Opposition zurückhaltend, aber positiv. Ergebnisse gibt es keine, die Beratungen sollen wohl weitergehen.
Ein Investigativreporter von t-online wird wegen wörtlicher Zitate in einem Bericht verurteilt. Grundlage für die Entscheidung ist ein umstrittener Paragraf.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
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Fast neun Jahre nach dem Dieselskandal hat der Prozess gegen den einstigen VW-Vorstandschef Winterkorn begonnen. In dem Verfahren könnte es zu einem Deal kommen. Doch dafür müsste der Manager erst Fehler einräumen. Von Kolja Schwartz.
Ein vor Jahrzehnten geflutetes Dorf ragt wieder aus einem Stausee in den griechischen Bergen auf. Denn dem geht das Wasser aus. Die Menschen in der Gegend sind besorgt. Und auch die Hauptstadt Athen braucht den See.
Die erste Gesprächsrunde von Ampel, Union und Ländern zum Thema Migration ist ohne konkretes Ergebnis beendet worden. Innenministerin Faeser zeigte sich dennoch optimistisch. Kommende Woche soll weiter beraten werden.
Seit über zwei Jahren verhängt die EU Sanktionen gegen Personen wegen des russischen Angriffskriegs. Prominente Anwälte: nicht immer juristisch einwandfrei.
Julia Oetker gehörte zum Gesellschafterkreis der Geschwister Oetker Beteiligungen – bekannt unter anderem für Schaumwein und Hotels. Nun will die Multimilliardärin eigene Wege gehen.
Die erste Gesprächsrunde zwischen Union und Ampelkoalition nach Solingen sind vorbei. Wie es weitergeht, ist noch unklar.
Die russische Armee stößt im Osten der Ukraine immer schneller vor. Schon bald könnten Wladimir Putins Truppen vor der letzten großen ukrainischen Verteidigungslinie in Donezk stehen. Die Lage für Kiew ist ernst.
Rund 16 Jahre nach der Finanzkrise will sich der Staat von seiner Beteiligung an der Commerzbank trennen. Die Bundesrepublik hatte das Geldinstitut ursprünglich mit mehr als 18 Milliarden Euro ausgeholfen.