Deutschland
In Bayern läuft so manches anders als im Rest der Republik. Weil einige Supermärkte jetzt sonntags häufiger öffnen dürfen, muss der Verfassungsgerichtshof das Ladenschlussgesetz überprüfen.
Kommende Woche soll es in Berlin zu einem Treffen zwischen dem Bundeskanzler und dem syrischen Übergangspräsidenten kommen. Es dürfte auch um sogenannte Rückführungen gehen.
Nach dem Bruch der Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg wollen Sozialdemokraten und CDU "zügig" mit Verhandlungen beginnen. Die Sondierungsgespräche zwischen den Parteien seien erfolgreich verlaufen.
Die deutschlandweit einzige Koalition zwischen SPD und BSW ist in Brandenburg gescheitert. Jetzt wollen Sozialdemokraten und die CDU versuchen, eine Rot-Schwarze-Regierung zu bilden.
Im Prozess um einen Anschlag auf eine ver.di-Demonstration in München hat der Angeklagte seine Aussage verweigert. Vor knapp einem Jahr wurden zwei Menschen getötet, als der Mann sein Auto in die Menschenmenge steuerte.
Donald Trump trifft mit seinem harten Blick auf Europa eine allgemeine Stimmung in den USA, sagt Steven Sokol, Präsident des American Council on Germany. Hier erklärt er, was Europa tun kann, damit Amerika sich nicht komplett abwendet.
Da steckt wohl Kalkül dahinter: Venezuelas Oppositionsführerin Machado hat US-Präsident Trump ihre Friedesnnobelpreis-Medaille geschenkt. Ob sich das für sie auszahlt, ist offen.
Myanmar steht vor der letzten von drei Runden einer umstrittenen Parlamentswahl. Trotz massiver Kritik bleiben Proteste jedoch aus. Denn Kritikern an der Militärregierung drohen Freiheitsstrafen. Von Florian Bahrdt.
Die teils eklatanten US-Importzölle schaden der deutschen Wirtschaft massiv. Wirtschaftsforscher haben ausgerechnet, wie groß die Einbußen bereits ist. Sind Handelsabkommen mit anderen Ländern ein Ausweg?
Führen die USA nun »technische Gespräche« mit Dänemark über den Kauf Grönlands? Laut der US-Regierungssprecherin: Ja. Der dänische Außenminister widerspricht.
Das US-Unternehmen Worthington Steel bietet über zwei Milliarden Euro für den Duisburger Stahlhändler Klöckner & Co. Die Anleger sind begeistert, die Klöckner-Aktie schießt nach oben.
Knapp 1.500 Personen, die den Sicherheitsbehörden als rechtsextrem oder als "Reichsbürger" bekannt sind, verfügten zuletzt in Deutschland legal über Waffen. Nach Zahlen des Bundesinnenministeriums waren es insgesamt knapp 4.000.