Deutschland
Es sind vorwiegend die Verwaltungsgerichte, die sich in Deutschland vor Arbeit kaum noch retten können. Warum? Weil fast jeder Geflüchtete gegen einen negativen Asylbescheid und die damit verbundene Abschiebung klagt.
Der US-Präsident droht Deutschland und anderen Staaten im Grönland-Streit mit neuen Zöllen. Damit bricht Trump das Handelsabkommen mit der EU. Schon wieder, zum Schaden der hiesigen Wirtschaft. Wie Brüssel reagieren könnte.
In Leipzig sind bei Demonstrationen zum Nahost-Konflikt linke Gruppen verschiedener Strömungen aufeinandergestoßen. Mehr als 3.000 Menschen nahmen teil, ein Team des MDR wurde angegriffen. Größere Zwischenfälle blieben aber aus.
Die Schneelage in den Alpen ist seit Tagen brisant. Jetzt sind bei zwei Lawinenabgängen in Österreich fünf Menschen gestorben, andere wurden teils schwer verletzt. Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz.
Der Konflikt zwischen Israel und Palästina spaltet die linke Szene in Deutschland seit Jahren. In Leipzig trafen die verschiedenen Lager nun aufeinander. Die Demos verliefen ruhig – bis auf eine Ausnahme.
Seit Wochen sorgen außergewöhnlich starke Regenfälle im südlichen Afrika für schwere Überschwemmungen. Die Zahl der Todesopfer steigt, viele Menschen werden noch vermisst. Von Stephan Ueberbach.
Europas regelbasierter Handel ist laut Ökonom Achim Wambach ein Vorteil in der Weltwirtschaft. Wo Härte gegenüber China nötig wird und warum Innovation über den Wohlstand der EU entscheidet, erklärt der ZEW-Präsident im Interview.
Das Ringen um die Arktisinsel eskaliert: Angesichts der Drohungen aus den USA gehen die Menschen in Grönland auf die Straße – unterstützt von ihrem Premierminister. Auch in Dänemark wächst der Beistand.
Die EU erhofft sich, durch das heute unterzeichnete Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Mercosur einen neuen Markt erschlossen zu haben. Es geht um Wachstum - und nicht zuletzt darum, China die Stirn zu bieten. Von Paula Protzen.
Der US-Präsident will acht Staaten in Europa mit Sonderzöllen in Höhe von zehn Prozent belegen. Sollte Anfang Juni kein »vollständiger und totaler Verkauf« Grönlands erfolgt sein, will er sie noch erhöhen.
Vor einem Jahr wurde die griechische Insel Santorini regelrecht durchgeschüttelt: Rund 28.000 Mal bebte die Erde. Um zukünftige Ereignisse besser einzuordnen, arbeiten Forschende an einem neuen Frühwarnsystem. Von Moritz Pompl.
Ein tolles Wochenende für den Kanzler: Er erhält ein Zehn-Kilo-Hefeteig-Backwerk und darf sich wiederholt über die vermeintlich fehlende Leistungsbereitschaft der Deutschen aufregen.