Gesundheit
Bei einem Streit im sauerländischen Menden ist ein Mann tödlich verletzt worden, ein zweiter wurde verletzt. Nun sucht die Polizei mit einem Foto öffentlich nach dem mutmaßlichen Täter.
Bei einem Streit im sauerländischen Menden ist ein Mann tödlich verletzt worden, ein zweiter wurde verletzt. Nun sucht die Polizei mit einem Foto öffentlich nach dem mutmaßlichen Täter.
Hacker hatten Zugriff auf Server der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern. Womöglich nutzte auch eine chinesische Gruppe die Sicherheitslücke. Der Fall zeigt, wie nachlässig öffentliche Stellen ihre sensiblen Daten schützen.
Unser Reporter hat das getan. Unterwegs im ewigen Eis.
Kurz vor Weihnachten soll die fünfte Staffel von »Emily in Paris« bei Netflix anlaufen. Jetzt überschattet ein Todesfall die Dreharbeiten. Ein Regieassistent brach während des Drehs zusammen und konnte nicht mehr wiederbelebt werden.
Neue Schilder hängen schon, aber die Klage eines Anwohners drohte, die Umbenennung der Berliner Mohrenstraße noch zu verhindern. Das OVG hat nun doch den Weg für die Eröffnung der Anton-Wilhelm-Amo-Straße frei gemacht.
Zwei Tage lang wurde Ghislaine Maxwell Ende Juli vom Vize-Generalstaatsanwalt zu ihrer Beziehung mit Jeffrey Epstein verhört. Jetzt stellt die Trump-Regierung die Protokolle ins Netz.
Am Samstag sollte die Mohrenstraße in Berlin-Mitte umbenannt werden, nach fünf Jahren Streit. Doch ein Gericht hat den Vorgang vorerst gestoppt. Der Bezirk will trotzdem feiern. Stur sind in Berlin schließlich alle.
Er kam, sah eine Waffe aus dem Zweiten Weltkrieg und verletzte sich selbst damit. Die Polizei ermittelt gegen einen jungen Mann aus Prüm, der offenbar großes Glück im Unglück hatte.
Eine 15-Jährige schläft auf einem Langstreckenflug von Mumbai nach Zürich ein. Ihr Sitznachbar missbraucht sie sexuell. Jetzt wurde der 44-Jährige wegen Vergewaltigung verurteilt.
Eine 15-Jährige schläft auf einem Langstreckenflug von Mumbai nach Zürich ein. Ihr Sitznachbar missbraucht sie sexuell. Jetzt wurde der 44-Jährige wegen Vergewaltigung verurteilt.
Nach einer mutmaßlich rechtsextremen Geste in der KZ-Gedenkstätte Auschwitz geht das Schulamt nicht weiter gegen einen der beiden Schüler vor: aus Respekt vor dem Gericht und zugunsten der Schullaufbahn des Schülers.