Gesundheit
Der Kölner Erzbischof ist laut einer Forsa-Umfrage extrem unbeliebt. Sein Erzbistum möchte das nicht hinnehmen. Und forciert den Streit mit der Lokalpresse.
Seit Monaten spekulieren die Fans, nun gibt es Gewissheit: US-Open-Siegerin Ana Ivanović und Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger gehen getrennte Wege.
Ein Mann hat an Weihnachten 2024 eine 85-Jährige in ihrer Wohnung in Ludwigshafen überfallen, sie sexuell misshandelt und verletzt. Nun wurde der geständige Täter zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt.
Der älteste Sohn des britischen Thronfolgers William feiert seinen zwölften Geburtstag. Der Festtag hat Nebenwirkungen: Prinz George wird nicht mehr mit seinem Vater in einem Flugzeug sitzen dürfen. Das hat dynastische Gründe.
Wer sich falsch verhält, wird isoliert oder nach Hause geschickt: Eine Schule in Großbritannien hat umfangreiche Benimmregeln aufgestellt. Nicht alle finden den Ansatz richtig.
»Alice Weidel ist nicht willkommen«, sagte Schlagersängerin Vicky Leandros, als sie erfuhr, dass die AfD-Chefin zu ihrem Konzert kommen sollte. Weidel erschien nicht. Schirmherrin Gloria von Thurn und Taxis beklagt sich nun.
Die Polizei in Sachsen-Anhalt fahndet nach einem Einbruch in eine Firma nach den Tätern. Der Landkreis forderte die Bevölkerung auf, verdächtige Gegenstände zu melden – bei der Tat wurden offenbar Chemikalien freigesetzt.
Wer mit dem Zug zwischen Rostock und Schwerin unterwegs ist, passiert einen Kleinbahnhof, der seit Kurzem AfD-Optik trägt. Fahrgäste sind schockiert, der Eigentümer des Gebäudes sieht den »Bürgerwillen« repräsentiert, die Bahn zeigt sich machtlos.
In Österreich hat sich ein Mann bei der Polizei gemeldet: Er habe drei Menschen getötet. Der Verdächtige wurde festgenommen.
Dass die Bayern bei den Sommerferien immer Letzte sind, habe nichts mit Privilegien zu tun, erklärt der ehemalige Kultusminister des Freistaats, Hans Maier. Der Zeitpunkt sei einst ein »Opfer« fürs Gemeinwohl gewesen.
Bis zu 40 Grad in Athen und Thessaloniki, stellenweise sogar 43 Grad: Griechenland ächzt unter extremer Hitze. Die Behörden richten klimatisierte Orte ein und verbieten Arbeit im Freien zwischen 12 und 17 Uhr.
Überflutungen, einstürzende Gebäude, Stromschläge: Die Zahl der Todesopfer nach heftigen Monsunregen in Pakistan wächst. Inzwischen ist von 221 Toten seit Ende Juni die Rede, darunter sehr viele Kinder.