Schlagzeilen
Autoritär, verliebt in die Macht und risikofreudig. Das Bild von Sahra Wagenknecht bekommt gerade Risse. Sie ist daran wohl nicht ganz unschuldig.
Jörg Dittrich will von der Ampel weniger Gipfel und mehr Entscheidungen. Claus Ruhe Madsen gibt bei Illner aber zu bedenken: Wer soll der Ampel noch glauben?
Es geht um eine Antwort von Kamala Harris zu Israel – und angeblich irreführende Versionen: Die Trump-Kampagne reicht Klage gegen den Sender CBS ein. Die Forderung nach Schadensersatz hat es in sich.
Vor allem transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen dürften aufatmen: Das neue Selbstbestimmungsgesetz macht es einfacher, Geschlechtseinträge und Vornamen ändern zu lassen.
Der Republikaner wirft dem Sender vor, ein Interview mit Kamala Harris manipuliert zu haben und fordert eine exorbitante Summe Geld.
Thyssenkrupp verliert jeden Tag Geld. Konzernchef Miguel López verrät wie er den Niedergang aufhalten will und spricht über den Existenzkampf einer deutschen Ikone, unfähige Manager und die Irrtümer der Politik.Von Focus Magazin-Chefredakteur Georg Meck, Focus Magazin-Redakteur Matthias Jauch
Rund 10.000 nordkoreanische Soldaten sollen sich in Russland aufhalten. Die USA erwarten, dass 8000 von ihnen in den kommenden Tagen gegen ukrainische Streitkräfte eingesetzt werden. Sie warnen vor den Konsequenzen.
Eine weitere Amtszeit Trumps als US-Präsident ist möglich - und verursacht Sorge in der EU. Es laufen bereits Vorbereitungen, um der harten Wirtschaftspolitik des selbsternannten Deal-Königs entgegen zu wirken. Von Christian Feld.
Die deutsch-iranischen Beziehungen sind extrem belastet. Als Reaktion auf die Tötung von Jamshid Sharmahd schließt die Bundesregierung Irans Generalkonsulate. Die Antwort aus Teheran lässt nicht lange auf sich warten.
Weil nordkoreanische Soldaten in Russland wohl zum Einsatz in der Ukraine ausgebildet werden, bittet Präsident Selenskyj Südkorea um Hilfe.
Steht ein Einsatz nordkoreanischer Soldaten in der Ukraine kurz bevor? Die USA gehen laut Außenminister Blinken davon aus. 8.000 Soldaten sind demnach bereits in der russischen Grenzregion Kursk.
Die deutsche Reaktion auf die Hinrichtung eines deutschen Staatsbürgers im Iran fällt härter aus als von vielen erwartet.