Schlagzeilen
Nordrhein-Westfalen muss in den kommenden knapp zwei Jahren mit mehr Bahn-Problemen rechnen als ohnehin schon - wegen Bauarbeiten in "noch nie dagewesenem Volumen". Allein am Niederrhein sollen 47 Brücken erneuert werden.
Bundestagspräsidentin Bas kritisiert eine Verrohung der Debattenkultur im Parlament. Ordnungsrufe würden teilweise als Trophäen gesammelt. Laut einem Medienbericht gingen in dieser Wahlperiode die meisten an die AfD.
Die VW-Bosse wollen Löhne kürzen und Werke dichtmachen, der Betriebsrat läuft Sturm. In Osnabrück, einem der kleinsten Standorte, geht die Angst um.
Trotz einer riesigen EU-Steuernachzahlung und einer Schwäche im China-Geschäft verdient der Technologiekonzern Apple Milliarden. Besonders das wichtigste Apple-Produkt, das iPhone, verkauft sich weiter gut.
Auch in der jüngsten Bilanz fallen die Zahlen von Intel wieder tiefrot aus. Trotzdem schöpfen die Anleger Hoffnung. Der Ausblick ist verhalten optimistisch.
Nach dem israelischen Gegenschlag gegen Iran steht die Antwort aus Teheran noch aus. Laut Israels Geheimdiensten könnte die nächste Attacke noch vor der US-Wahl kommende Woche erfolgen.
Nach dem israelischen Gegenschlag gegen Iran steht die Antwort aus Teheran noch aus. Laut Israels Geheimdiensten könnte die nächste Attacke noch vor der US-Wahl kommende Woche erfolgen.
Der US-Flugzeugbauer Boeing hat seinen wütenden Arbeitern derzeit wenig entgegenzusetzen. Um den Tarifstreit endlich zu beenden, erhöht der Vorstand nun noch einmal sein Angebot.
Der US-Flugzeugbauer Boeing hat seinen wütenden Arbeiter derzeit wenig entgegenzusetzen. Um den Tarifstreit endlich zu beenden, erhöht der Vorstand nun noch einmal sein Angebot.
Nordkoreanische Soldaten könnten bald in der Ukraine für Russland kämpfen. Im Gegenzug erwägt Südkorea Waffenlieferungen an Kyjiw. Der ukrainische Präsident Selenskyj kündigte Gespräche über militärische Unterstützung an.
Die Kleinstadt Paiporta wurde von den Fluten besonders hart getroffen. 62 Tote gab es dort - bis jetzt. Warum wurde nicht früher gewarnt? Die Debatte hat inzwischen auch eine politische Dimension. Von H.-G. Kellner.
Schluss mit hohen Hürden und teuren Prozessen: Geschlechtseinträge und Vornamen können mit dem neuen Selbstbestimmungsgesetz einfacher geändert werden.