Deutschland
Das Portal für Bafög-Anträge ist seit Wochen offline, Studierende sollen zu Briefmarken und Umschlägen greifen. Das Studierendenwerk spricht von »digitaler Steinzeit« und benennt ein anderes, noch größeres Problem.
Die SPD war einst Platzhirsch in NRW, dem bevölkerungsreichsten Bundesland der Republik. Dann stürzten die Genossen ab. Kann der ehemalige Lehrer Jochen Ott der Partei neues Leben einhauchen?
Vorschulkind Liam Conejo Ramos soll von ICE-Agenten eingesetzt worden sein, um seinen Vater aus dem Haus zu holen. Eine Augenzeugin schildert die Szene, die auch Republikaner erschüttert. JD Vance verteidigt die Agenten.
Finanzminister Klingbeil will »mehr Tempo«. Zwar hat der Bund seine Investitionsausgaben im vergangenen Jahr erhöht, die Mittel werden aber nur zögerlich abgerufen.
Ein Autohaus an der Autobahn mit Medienauflauf: Der Rechtsextremist Sellner hält einen Vortrag über "Remigration" - im Beisein von AfD-Landespolitikerin Kotré. Die Parteispitze hatte zuvor interveniert. Von Bianca Schwarz und Julie Kurz.
Die Investoren Bernd Beetz und Richard Baker wurden als Retter des Warenhauses gefeiert. Doch die Geschäfte sind weit davon entfernt, zum Besuchermagnet zu werden. Nun steckt Galeria schon wieder in Not.
In Amsterdam gilt bald ein Reklameverbot für klimaschädliche Produkte, dazu zählt auch Fleisch. Die Anzeigen sollen aus dem Stadtbild verschwinden.
Die Republikaner wollen Bill und Hillary Clinton in den US-Kongress zitieren, sie sollen öffentlichkeitswirksam zur Epstein-Affäre aussagen. Doch die beiden Demokraten weigern sich. Droht ihnen nun sogar Gefängnis?
Die Unternehmen im Bauhauptgewerbe haben im November ein deutliches Auftragsplus verzeichnet. Ökonomen sehen das als positives Zeichen - auch für die deutsche Konjunktur.
Der weltgrößte Chemiekonzern BASF hat 2025 zu kämpfen gehabt und weniger verdient als erwartet. Gleichzeitig schlägt der Branchenverband VCI Alarm. Eine brisante Mischung.
Trotz einer Waffenruhe gehen die Kämpfe zwischen syrischen Regierungsmilizen und kurdischen Kräften weiter. Eine überparteiliche Gruppe Bundestagsabgeordneter mit kurdischen Wurzeln sieht die Bundesregierung in der Pflicht.
Für die Grünen war es ein Desaster, für die EU ein Schlag: An der Seite von Rechtsextremen haben Parteimitglieder das Mercosur-Abkommen ausgebremst. Der Vorsitzende Felix Banaszak über Fehler und ein drückendes Imageproblem.