Deutschland
Mit einem 500-Milliarden-Euro-Topf will der Finanzminister endlich den Investitionsstau auflösen. Doch die Gelder stauen sich weiter. Es hakt ausgerechnet dort, wo das Land digitaler werden soll.
Die AfD Niedersachsen darf vom Verdachtsobjekt zum Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung hochgestuft werden, zumindest vorläufig. Das Verwaltungsgericht Hannover wies den von der Partei eingereichten Eilantrag ab.
Wer eine Solaranlage hat, darf überschüssigen Strom ab heute an Verbraucher in der gleichen Stadt abgeben. Zumindest auf dem Papier. In der Praxis gibt es Hürden, die den Durchbruch des Modells bremsen. Von Margareta Holzreiter.
Deutschlands Verwaltungsapparat sei zu schwerfällig, auch in seinem Bundesland: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze hat nun skizziert, wie er einen schlankeren Staat schaffen will.
Maxi Cosi ruft eine Basisstation vieler Kindersitze zurück. Nutzertests hatten zuvor ein mögliches Risiko aufgedeckt.
Es ist ein statistisch gut belegtes Börsenphänomen: Am ersten Handelstag des Monats steigen häufig die Aktienkurse - so auch heute wieder. Das hat handfeste Gründe. Von Detlev Landmesser.
Frankreich hat im Atlantik einen aus Russland kommenden Öltanker gestoppt. Laut französischem Verteidigungsministerium gehört er zur russischen Schattenflotte. Der Kreml sprach von einer "illegalen Aktion".
Nach tagelang dräuenden Gerüchten über einen »Kanzlertausch« traf Friedrich Merz bei einem CDU-Treffen im Sauerland nun auf Hendrik Wüst.
Der Chef persönlich übernahm die Präsentation: Nvidia will die Konkurrenz mit einem neuen Zentralprozessor unter Druck setzen, konzipiert für Rechner mit dem Betriebssystem Windows von Microsoft.
Das Abfallaufkommen ist 2024 auf den niedrigsten Stand seit 2009 gesunken. Für die Umwelt mag das gut sein, die Zahlen weisen aber auch auf eine anhaltende Schwäche der Wirtschaft hin.
Ab Juni gibt es in Italien auch für Autofahrende aus dem Ausland die Maut bei Stau zurück. Welche Umstände erfüllt sein müssen und welche Strecken betroffen sind, lesen Sie hier.
Iran hat zwei Männer im Kontext der landesweiten Proteste hingerichtet. Menschenrechtsorganisationen sprechen von einem Instrument der Einschüchterung und verweisen auf eine drastisch steigende Zahl von Exekutionen.