Deutschland
Verhandlungen in Abu Dhabi über ein mögliches Ende des Krieges in der Ukraine. Wintersturm in den Vereinigten Staaten. Und eine Empfehlung: Die großartige Jessie Buckley in »Hamnet«. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Die Nationale Sicherheitsstrategie von Trumps Regierung hat die europäischen Partner geschockt. Jetzt veröffentlicht sie ihre Verteidigungstaktik, in der auch Europa vorkommt – jedenfalls ein wenig. Der Fokus liegt woanders.
Die Unterhändler verhandeln in Abu Dhabi, während russische Drohnen die größten Städte der Ukraine bombardieren. Bürgermeister Klitschko warnt vor massivem feindlichem Beschuss. Mehrere Menschen wurden verletzt.
Angesichts der Verlegung einer US-Flugzeugträgergruppe droht Iran mit Vergeltung bei einem Angriff. Das Militär sei in Alarmbereitschaft – während US-Präsident Trump Teheran vor Hinrichtungen und neuem Atomprogramm warnt.
Bei einem US-Angriff auf ein mutmaßliches Schmugglerboot im Pazifik sind erneut Menschen getötet worden. Beweise für Drogenhandel legte Washington nicht vor. Es ist der erste Angriff seit Maduros Festnahme.
Eine trügerische Ruhe liegt über dem Iran: Die Sprechchöre gegen die islamische Führung sind verstummt und auch zu den Versammlungen traut sich niemand mehr. Doch die Wut der Menschen bleibt. Von Paul Jens.
In Minneapolis sind erneut Tausende gegen das Vorgehen der US-Einwanderungspolizei ICE auf die Straße gegangen. Hunderte Geschäfte beteiligten sich zudem an einem Streik. Die Demonstranten fordern den Abzug der ICE-Beamten.
Der haitianische Übergangsrat beabsichtigt, den Ministerpräsidenten Alix Didier Fils-Aimé abzusetzen. Die USA und die EU stärken ihm den Rücken. Doch vor einem wichtigen Stichtag verschärfen sich die politischen Turbulenzen.
Unter dem Motto »Tag der Wahrheit und Freiheit« protestieren Tausende Menschen in Minnesota gegen die Einwanderungsbehörde ICE mit Demonstrationen, Streiks und geschlossenen Geschäften. Die Polizei nahm mehrere Protestierende fest.
Die USA bereiten sich auf einen der schwersten Winterstürme seit Jahren vor, mehrere Gouverneure haben den Notstand ausgerufen. Präsident Trump nutzt die Gelegenheit, um die Klimakrise zu leugnen.
Die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump über den Afghanistan-Einsatz brüskieren auch Bundeswehr-Veteranen. »Völlig überzogen«, sagt der pensionierte General Hans-Lothar Domröse. Er war einst selbst in Kabul stationiert.
Die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump über den Afghanistan-Einsatz brüskieren auch Bundeswehr-Veteranen. »Völlig überzogen«, sagt der pensionierte General Hans-Lothar Domröse. Er war einst selbst in Kabul stationiert.