Schlagzeilen
Kiew ist in der Nacht erneut von Russland aus der Luft angegriffen worden. Botschafter Lambsdorff hält Diskussionen über einen Waffenstillstand für verfrüht. Die Entwicklungen im Liveblog.
10.000 Soldaten aus Nordkorea sind schon für Russland an der Front, jetzt schickt das Regime in Pjöngjang einem Bericht der »Financial Times« zufolge auch noch schwere Waffen: Haubitzen und Mehrfach-Raketenwerfer.
10.000 Soldaten aus Nordkorea sind schon für Russland an der Front, jetzt schickt das Regime in Pjöngjang einem Bericht der »Financial Times« zufolge auch noch schwere Waffen: Haubitzen und Mehrfach-Raketenwerfer.
Israels Außenminister Saar hat den Entwurf für die G20-Abschlusserklärung als "unausgewogen" bezeichnet. Leuchtraketen sind auf dem Anwesen von Premier Netanyahu niedergegangen. Die Entwicklungen im Liveblog.
Die Ukraine gerät von zwei Seiten schwer unter Druck.
Etwa 14.000 Menschen müssen in Osnabrück ihre Wohnungen verlassen. Im Lokviertel werden mehrere Weltkriegsbomben vermutet. Bewohner sollen am Morgen mit Sirenen geweckt werden. Auch zwei Krankenhäuser müssen geräumt werden.
Am Sonntag könnten in Berlin russische Flaggen wehen. Die geplante Demonstration der Opposition gegen Putin stößt auf unterschiedliche Reaktionen.
Als Reaktion auf den Anschlag in Solingen wurde das Waffengesetz verschärft. Innenministerin Faeser drängt darauf, dass die Länder das Messerverbot streng kontrollieren - besonders auf Weihnachtsmärkten.
Solange Putin die Ukraine bombardiert, sei nicht die Zeit, über Verhandlungen zu diskutieren, sagt der deutsche Botschafter in Moskau. Der ukrainische Präsident Selenskyj definiert Vorbedingungen für Gespräche.
Solange Putin die Ukraine bombardiert, sei nicht die Zeit, über Verhandlungen zu diskutieren, sagt der deutsche Botschafter in Moskau. Der ukrainische Präsident Selenskyj definiert Vorbedingungen für Gespräche.
Alle Teilnehmer des Apec-Gipfels waren schon da, nur einer nicht: US-Präsident Joe Biden ließ beim traditionellen Gruppenfoto auf sich warten.
Er glaubt nicht an den Klimawandel und setzt vor allem auf Öl und Gas: Der Konzernchef Chris Wright soll Energieminister der USA werden. Für Aufsehen sorgte er zuletzt mit einem Video: Er trank Fracking-Flüssigkeit vor laufender Kamera.