Schlagzeilen
Es geht um 37 Millionen Liter Schmieröl, Falschgeld und filmreife Aktionen: Mit unversteuertem Kraftstoff aus Osteuropa könnte dem deutschen Staat ein Steuerschaden in Millionenhöhe entstanden sein.
Der Westen warnt China seit Monaten vor der Lieferung von militärischer Ausrüstung für Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine.
Putin selbst schweigt bislang. Doch aus Moskau kommen empörte Stimmen zur US-Entscheidung, der Ukraine weitreichenden Beschuss russischen Bodens zu erlauben. Man werde »aufs Schärfste« reagieren.
Stricken hat bei den Grünen große Tradition. Nun hat Annalena Baerbock dies bei einer Parteitagsrede aufgegriffen. Allerdings gab es Komplikationen.
Die Ukraine darf Russland jetzt auch mit weiterreichenden US-Raketen angreifen. So reagiert Moskau. Alle Informationen im Newsblog.
Der Verband Deutscher Reeder und mehrere Unternehmen haben Droh-Mails erhalten – offensichtlich von Unterstützern der jemenitischen Huthis. Die Einschüchterung zeigt Wirkung.
Donald Trump hat hohe Zölle auf Importe aus Europa und China angekündigt. Nach Einschätzung von Bundesbank-Präsident Joachim Nagel erhöht das den Inflationsdruck.
In Brasilien streitet Elon Musk mit Regierung und Gerichten über seine Plattform X. Jetzt hat die Frau des Staatspräsidenten gegen den Unternehmer ausgeteilt.
Mit schweren Luftangriffen zielte Russland gestern auf die Energieversorgung der Ukraine. Um die Schäden zu beheben, kommt es heute landesweit zu Stromabschaltungen. Auch in Atomkraftwerken wird die Produktion gedrosselt.
Weltwirtschaft, Armut, Kriege in der Ukraine und in Nahost: In Brasilien streiten die führenden Industrie- und Schwellenländer über Lösungen für aktuelle geopolitische Krisen. Doch vor allem die USA und Deutschland rufen vor dem G20-Gipfel Unruhe hervor.
Eigentümer von Häusern mit Öl- oder Gasheizung müssen sich beim Verkauf auf wachsende Preisabschläge einstellen. Das bedeutet, dass mittlerweile nicht mehr allein die Lage maßgeblich für den Wert einer Immobilie ist.
In der SPD grummelt es im Streit über die Kanzlerkandidatur. Doch die Parteispitze stellt sich hinter Olaf Scholz, Saskia Esken will sich »nicht drängen lassen«.