Schlagzeilen
Die Regierung des US-Bundesstaates Texas - eine der vehementesten Befürworter einer harten Einwanderungspolitik - hat dem designierten US-Präsidenten Trump Land angeboten, das für Massenabschiebungen genutzt werden könnte.
Kaum ein Thema polarisiert so wie das Bürgergeld. Vor fast zwei Jahren wurde es eingeführt. Kritiker bemängeln fehlende Anreize, um wieder einen Job anzunehmen. Wie hat sich die Situation bislang entwickelt? Von P. Siggelkow.
Interne Dokumente, die dem ARD-Magazin plusminus vorliegen, deuten auf wettbewerbsfeindliche Praktiken bei Amazon hin. Eine ehemalige Managerin spricht von "Druckmitteln, um Hersteller in die Knie zu zwingen". Von Jörg Hommer.
Matt Gaetz soll in der Trump-Regierung das Justizministerium leiten – trotz schwerer Vorwürfe gegen den 42-Jährigen. Ein offizieller Bericht bleibt weiter unter Verschluss.
Nach Einschätzung der USA hat Israel seine Kriegsziele im Libanon erreicht - die Terrororganisation Hisbollah sei stark geschwächt. Aus dem Gazastreifen werden israelische Angriffe gemeldet. Die Entwicklungen im Liveblog.
Der designierte US-Präsident prahlt mit der »größten Massendeportation von kriminellen Einwanderern in der Geschichte«. Aber wie genau das funktionieren soll, ist unklar. Jetzt prescht Texas mit einem Angebot vor.
Es geht um angebliche Schmiergelder in Indien in Höhe von mehr als 250 Millionen US-Dollar: New Yorker Strafverfolger gehen gegen den Unternehmer Gautam Adani vor – einen der reichsten Männer der Welt.
Drastischer Personalabbau, Streichung von Subventionen, Deregulierung: Elon Musk legt erste Pläne vor, wie er in US-Behörden sparen will. Bürokratie nennt er eine »existenzielle Bedrohung«.
Es könnte neuer Ärger zwischen Europa und China drohen. In der Ostsee wird ein chinesischer Frachter von dänischen Marineschiffen bewacht - denn der Frachter könnte zwei Daten-Kabeln beschädigt haben. Politiker sprechen von Sabotage. Von Arne Bartram.
Im Bundeshaushalt wird das Geld für internationale Klimahilfen weniger. Im Entwicklungsministerium arbeiten sie daran, künftig trotzdem mehr Einfluss auf den Klimaschutz zu haben.
Sarah McBride hat Geschichte geschrieben. Als erste Transfrau wird sie ab Januar Abgeordnete im US-Kongress. Doch einige Republikaner stellen klar: Sie werden ihr den Zugang zu Damentoiletten verwehren. Die Demokraten sprechen von Mobbing.
Im Januar wird erstmals eine trans Frau im amerikanischen Kongress sitzen. Schon jetzt stellt der republikanische Mehrheitsführer Mike Johnson klar: Die Abgeordnete Sarah McBride darf die Damentoiletten im Haus nicht benutzen.