Schlagzeilen
Berlins Polizeipräsidentin hatte Juden zu Vorsicht in bestimmten Stadtteilen geraten. Israels Botschafter Ron Prosor sagt, Juden fühlen sich in ganz Deutschland unsicher. Die Wahl von Donald Trump hingegen stimmt ihn zuversichtlich.
Eine Pekingente hat überlebt. Der Internationale Strafgerichtshof stärkt den Grundsatz, dass niemand über dem Recht steht. Und: Wie Sie das Stimmungstief im November loswerden.
Der russische Präsident brüstet sich mit der neuen Mittelstreckenrakete. Die EU-Parlamentspräsidentin verlangt von der Bundesregierung Taurus-Waffenhilfe für die Ukraine und hofft auf eine Kursänderung nach Bundestagswahl.
Polens Premier Premier Tusk will nicht nur das Asylrecht aussetzen - er will auch die Arbeitsmigration drosseln. Polnischen Unternehmen bereitet das große Probleme - denn im Land herrscht Vollbeschäftigung. Von Kristin Joachim.
Robert Habeck ist empört über die SPD – und kann sich doch freuen. Sahra Wagenknecht hat ein Problem mit den Neuwahlen. Und: eine bemerkenswerte FPÖ-Affäre in der Steiermark. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Viele Hoffnungen sind in Europa mit dem Batteriehersteller Northvolt verbunden worden. Nun hat das Unternehmen in den USA Gläubigerschutz beantragt. Was bedeutet das? Wie sind die Chancen, dass die Firma ihre Krise übersteht? Von A. Leimbach.
Fünf Geschosse auf ein Wohnhaus: Bei einem israelischen Angriff auf Beirut hat es Tote und Verletzte gegeben. Rettungskräfte suchen in den Trümmern nach Überlebenden und nach Opfern
Viele Parteien melden seit dem Ampel-Aus deutlich mehr Eintritte. Die angespannte politische Lage scheint die Menschen nicht davon abzuschrecken, sich zu engagieren. Wie stark ist der Zulauf? Und was motiviert die Neuen? Von F. Doetsch.
Der designierte US-Präsident Trump hat im Wahlkampf mit Steuersenkungen und weiteren Importzöllen geworben. Als Finanzminister umsetzen soll dies künftig Hedgefonds-Manager Scott Bessent. Trump gab diese und weitere Nominierungen bekannt.
Die Autobauer stecken in der Krise. Das trifft Zulieferer wie Bosch. Das Technologie-Unternehmen will Stellen abbauen. Außerdem sollen die Beschäftigten weniger arbeiten – und weniger verdienen.
Der Chef des israelischen Zentralkommandos im Westjordanland ist in Hebron von jüdische Extremisten als »Verräter« beschimpft und bedroht worden. Der Offizier hatte versprochen, nicht die Augen vor Siedlergewalt zu schließen.
Mit der umstrittenen Administrativhaft geht Israel im Westjordanland gegen Terrorverdächtige vor. Künftig soll es sie nur noch für Palästinenser geben - nicht mehr für israelische Siedler. Von Clemens Verenkotte.