Schlagzeilen
Großer Einsatz gegen ein irakisches Schleuser-Netzwerk: Am Mittwochmorgen sind mehr als 500 Bundespolizisten ausgerückt, unterstützt von bewaffneten Elitepolizisten der GSG9.
Frankreich droht eine Regierungskrise. Das könnte nicht nur Auswirkungen für Präsident Macron haben, sondern auch für Deutschland.
Durchtrennte Unterwasserkabel, Cyberangriffe, Wahlbeeinflussung: NATO-Länder sind immer häufiger Ziel von hybriden Angriffen. Die Außenminister des Bündnisses beraten heute über Abwehrstrategien - und mögliche Gegenschläge.
Es dürfte turbulent werden: In Kürze beginnt bei VW in Wolfsburg eine Betriebsversammlung. Neben Konzernchef Blume hat sich auch Arbeitsminister Hubertus Heil angekündigt.
Der DAX ist diese Woche erstmals über die 20.000er-Marke gestiegen - trotz schwacher Wirtschaftsdaten. Was heißt das für die Ausschüttungen der Konzerne, die Aktionäre erwarten können? Von Claudia Wehrle.
Südkoreas Oppositionsparteien haben einen Antrag auf Amtsenthebung von Präsident Yoon Suk Yeol gestellt. Der hatte aufgrund einer Haushaltsblockade für mehrere Stunden das Kriegsrecht verhängt, bis das Parlament es kippte.
Präsident Wolodymyr Selenskyj bittet den Westen dringend um mehr Abwehrsysteme. Doch bei der Zahl der benötigten Waffen widerspricht sich sein Außenminister.
Am Stammsitz des Autokonzerns sollen heute die Beschäftigten von Volkswagen informiert werden. Neben Konzernchef Blume und der Betriebsratsvorsitzenden Cavallo wird auch Bundesarbeitsminister Heil erwartet.
25 Jahre Gefängnis bekam Sam Bankman-Fried für seine faulen Kryptogeschäfte. Celsius-Gründer Alex Mashinsky droht Ähnliches: Er hatte 17 Prozent Rendite versprochen und ein staatliches Siegel vorgetäuscht.
Die sechste Nacht in Folge haben in Georgiens Hauptstadt Tiflis Menschen gegen die russlandfreundliche Regierung von Premier Kobachidse protestiert. Ein Aktivist prangert Folter durch Polizisten an.
Ex-Kanzlerin Merkel hatte in ihrer Amtszeit viel mit machthungrigen Männern zu tun – allen voran Kremlchef Putin. In einem CNN-Interview warnt sie nun mit Blick auf die Ukraine vor leichtfertigen Kompromissen mit ihm.
Der DAX könnte seine Rekordserie nach dem Sprung über die Marke von 20.000 Punkte fortsetzen. Mit einem weiteren großen Satz nach vorn ist derzeit aber eher nicht zu rechnen.