Schlagzeilen
Die Brüsseler Staatsanwaltschaft nimmt den ehemaligen EU-Justizkommissar Reynders ins Visier. Der belgische Politiker steht im Verdacht, Geld über Glücksspieleinsätze gewaschen zu haben.
157 Staaten sprechen sich bei den UN für einen palästinensischen Staat aus. Frankreich und Saudi-Arabien wollen nun konkrete Schritte einleiten.
Der Kanzler steht in der Regierungsbefragung im Bundestag Rede und Antwort.
Zuletzt hatten sich die Kämpfe im Norden Syriens von Aleppo auf die viertgrößte Stadt des Landes, Hama, verlagert. Dort konnten Assads Truppen mit Unterstützung seiner Verbündeten die Offensive der Dschihadisten nun vorerst stoppen.
Bei der Betriebsversammlung am VW-Stammsitz haben die Mitarbeitenden ihrem Ärger Luft gemacht. Sie fordern bis Weihnachten Zugeständnisse, sonst eskaliere die Lage. Konzernchef Blume verteidigte den Sparkurs.
Die syrische Armee konnte den Vormarsch der islamistischen Rebellen wohl vorerst stoppen. Derweil versuchen sich der Iran und die USA zu positionieren.
Das Saarland betrachtet sich selbst als das französischste aller Bundesländer.
Erstmals seit dem Bruch der Ampel steht Olaf Scholz den Parlamentariern Rede und Antwort. Lesen Sie im Liveblog des SPIEGEL-Politikteams, wie die Opposition den Kanzler angreift und wie er reagiert.
Morddrohungen per E-Mail und sogar körperliche Angriffe: Wissenschaftler werden zunehmend angefeindet, wie neue Zahlen der Anlaufstelle Scicomm-Support zeigen. Besonders betroffen sind Sozial- und Geisteswissenschaften.
Er soll Präsident Yoon Suk-yeol darin untersützt haben, das Kriegsrecht auszurufen: Nachdem das Parlament die Entscheidung kippte, hat Verteidigungsminister Kim Yong Hyun nun seinen Rücktritt angeboten.
Rechenkünstler oder Zahlenmuffel? Deutsche Grundschüler liegen in Mathematik und Naturwissenschaften im internationalen Vergleich im Mittelfeld, wie eine Studie zeigt. Große Abstürze gab es dieses Mal trotz Pandemie nicht.
Weil es Siedlungen im Westjordanland versorgt, trennt sich der norwegische Pensionsfonds vom israelischen Telekommunikationsunternehmen Bezeq. Auch ein russischer Konzern fliegt aus dem Portfolio.