Deutschland
Der umstrittene Wunschkandidat des designierten US-Präsidenten Donald Trump, Matt Gaetz, steht für das Amt des Justizministers nicht mehr zur Verfügung. Gegen Gaetz lagen teils schwere Vorwürfe vor.
Geldautomaten bleiben lukrative Ziele für kriminelle Banden. Im vergangenen Jahr fiel der Schaden durch gesprengte Automaten zwar leicht, liegt aber immer noch bei 95 Millionen Euro.
Der umstrittene Wunschkandidat des designierten US-Präsidenten Donald Trump für das Amt des Justizministers steht nicht mehr zur Verfügung. Er ziehe seine Bereitschaft zurück, das Amt in der neuen Regierung zu übernehmen, teilte Matt Gaetz nach Beratungen mit US-Senatoren auf der Plattform X mit.
Das ukrainische Militär hat berichtet, Russland habe in seinem Angriffskrieg zum ersten Mal seit Kriegsbeginn eine Interkontinentalrakete eingesetzt. Putin spricht nun von einer neuen experimentellen Mittelstreckenrakete.
Ein Mann soll Wirtschaftsminister Habeck im Internet beleidigt haben. Dass daraufhin die Polizei eine Hausdurchsuchung bei ihm durchführte, sorgte für Aufregung. Jetzt liefert die Staatsanwaltschaft Erklärungen.
Er war wohl Trumps umstrittenste Nominierung: Der rechte Republikaner Matt Gaetz sah sich Vorwürfen sexuellen Fehlverhaltens ausgesetzt. Nach starker Kritik gibt Gaetz jetzt auf.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat den jüngsten Raketenschlag gegen die Ukraine bestätigt und mit weiteren Angriffen gedroht. In einer Videoansprache sprach der Kremlchef von einer neuen experimentellen Mittelstreckenrakete mit dem Namen Oreschnik.
Die Haftbefehle gegen Israels Premier Netanyahu, seinen Ex-Verteidigungsminister und einen Hamas-Anführer sind epochal. Sie zeigen: Der Satz »Niemand steht über dem Gesetz« ist mehr als eine Floskel.
Donald Trump will an seinem ersten Tag als US-Präsident massenhaft Teilnehmer des Aufstands vom 6. Januar 2021 begnadigen. Vorerst gehen die Prozesse und Verurteilungen aber weiter - auch durch von Trump berufene Richter.
Franziskus schickt einen ungewöhnlichen Brief an seine Kardinäle und schlägt Alarm: Das Rentensystem werde mittelfristig nicht mehr funktionieren. Er verlangt Opferbereitschaft.
Der frühere SPD-Chef Kurt Beck kritisiert die Debatte, die seine Partei derzeit zur Kanzlerfrage führt. Sie beschädige die SPD und die politische Kultur des Landes. Für seine Genossen hat er einen Rat.
Gegen Israels Premier, den Ex-Verteidigungsminister und einen Hamas-Anführer liegen internationale Haftbefehle vor. Ein Journalist packt über russische Desinformation aus. Das ist die Lage am Donnerstagabend.