Schlagzeilen
Polens Regierungschef Donald Tusk zeigt sich nach dem Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad hoffnungsvoll. Die Ereignisse in Syrien würden zeigen, dass »Russland und seine Verbündeten besiegt werden können«.
Polens Regierungschef Donald Tusk zeigt sich nach dem Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad hoffnungsvoll. Die Ereignisse in Syrien würden zeigen, dass »Russland und seine Verbündeten besiegt werden können«.
Das Assad-Regime ist Geschichte, und das ist gut – darin ist sich die internationale Presse einig. Aber was kommt nun? Kommentare zum Machtwechsel in Syrien im Überblick.
Seit 2015 unterstützte Russland den syrischen Machthaber Assad – und bekam zum Dank Militärbasen im Land. Nun gewährt ihm Moskau auch noch Zuflucht.
Erneut hat Israel gegen die Vereinbarung zur Waffenruhe mit der Hisbollah verstoßen. Zwei Menschen wurden bei einem Luftangriff der Armee im Libanon nahe der israelischen Grenze getötet. Israel spricht von einem Einsatz gegen ein Waffenlager.
Der gestürzte syrische Machthaber Baschar al-Assad ist russischen Angaben zufolge in Moskau eingetroffen. Laut Staatsmedien erhält er und seine Familie »aus humanitären Gründen« Asyl.
Eine Chemiewaffenfabrik und Ziele der Assad-Armee in Damaskus: Das israelische Militär hat offenbar Angriffe auf das Bürgerkriegsland geflogen – und Premier Netanyahu eine Eliteeinheit auf die syrischen Seite des Hermonberges beordert.
Bashar al-Assad ist aus Damaskus vertrieben und nach Russland geflohen. Maksim Alissa aus Berlin glaubt, dass es keine schnelle Lösungen für sein Heimatland geben wird.
Bashar al-Assad ist aus Damaskus vertrieben und nach Russland geflohen. Maria Abbas aus Linz in Österreich würde am liebsten sofort zurück nach Syrien. Aber sie wartet noch auf ihren österreichischen Pass.
Bashar al-Assad ist aus Damaskus vertrieben und nach Russland geflohen. In Wien sorgt sich Nour Al Ahmad um die Zukunft der Frauen im Land.
Bashar al-Assad ist aus Damaskus vertrieben und nach Russland geflohen. Yahia Shekhani aus Hamburg stört die pauschale Bezeichnung der Milizen als »Islamisten«. Der Widerstandsblock sei sehr unterschiedlich.
Am Samstag hatten die Grünen in Sachsen ihre Vorsitzende Christin Furtenbacher im Amt bestätigt – gerade so. Keine 24 Stunden später kündigte die Politikerin ihren Rückzug an.