Schlagzeilen
Nach mehr als 50 Jahre endet die Herrschaft seiner Familie. Die Assads hatten in dieser Zeit ein enormes Vermögen angehäuft – auch dank des Handels mit einem Aufputschmittel.
Die israelische Armee hat nach dem Sturz von Assad ihre Präsenz in Syrien verstärkt. Berichte über einen Vorstoß seien falsch.
Der Führungsstreit bei den hessischen Grünen wird weitere personelle Konsequenzen haben. Auch der umstrittene Parteichef Ewald will sein Amt aufgeben – allerdings erst nach der Bundestagswahl.
Der Sudan versinkt in einem blutigen Machtkampf zwischen Machthaber Abdel Fattah al-Burhan und dessen Ex-Vize Mohamed Hamadan Daglo. Dessen Miliz RSF begeht laut Human Rights Watch Kriegsverbrechen.
Der Sudan versinkt in einem blutigen Machtkampf zwischen Machthaber Abdel Fattah al-Burhan und dessen Ex-Vize Mohamed Hamadan Daglo. Dessen Miliz RSF begeht laut Human Rights Watch Kriegsverbrechen.
Der Führungsstreit bei den hessischen Grünen wird weitere personelle Konsequenzen haben. Auch der umstrittene Parteichef Ewald will sein Amt aufgeben – allerdings erst nach der Bundestagswahl.
Mit zwei Geständnissen hat der Prozess um die versuchte Erpressung der Familie von Ex-Rennfahrer Michael Schumacher begonnen. Die Angeklagten sollen gedroht haben, Fotos des Verunglückten zu veröffentlichen.
Seit dem Ende des Assad-Regimes fliegt Israel verstärkt Angriffe auf Ziele in Syrien. Chemiewaffen dürften nicht in die Hände von Extremisten gelangen. In den Nachbarstaaten werden aber auch andere Motive vermutet. Von M. Behrendt.
Die Insassen aus Assads Foltergefängnis sind in Freiheit. Vor Ort wird das Grauen sichtbar, in dem die Menschen leben mussten.
Die Kasse unserer Hauptstadt ist leer, Rot-Rot-Grün hat das Geld verprasst. Jetzt regieren CDU und SPD, und sie müssen sparen. Auch bei der Kultur. Ausgerechnet bei der Kultur? Berlin hat doch sonst nichts.
Der Ford-Betriebsrat forderte von der Politik ein starkes Signal für Elektromobilität. Bei einem Besuch des von Kürzungen bedrohten Werks in Köln hat der Bundeskanzler nun darauf reagiert.
Der designierte US-Präsident Trump droht vielen Gegnern mit Strafverfolgung. Zum Beispiel den führenden Akteuren im U-Ausschuss zum Kapitol-Angriff. Noch-Präsident Biden hat dagegen ein Mittel. Von Sebastian Hesse.