Deutschland
Keine Evakuierung iranischer Diplomaten aus Syrien.
Explosionen und lodernde Flammen im Schwarzen Meer: Die Ukraine hat einen großangelegten Angriff auf von Russland besetzte Ölplattformen gestartet. Ein Detail des Angriffs überrascht.
Nach der kurzzeitigen Verhängung des Kriegsrechts will Südkoreas Opposition Präsident Yoon absetzen. Unterstützung braucht sie von der Regierungspartei. Deren Abgeordnete verließen vor der Abstimmung jedoch das Parlament, bis auf einen.
Gelingt in Südkorea die Absetzung des umstrittenen Präsidenten Yoon, der das Kriegsrecht verhängt hatte? Im Parlament boykottierte die Regierungspartei zunächst die Abstimmung. Begleitet wird das Verfahren durch lautstarken Massenprotest auf den Straßen.
Die Spenden für die Ukraine sind laut Hilfsorganisationen deutlich zurückgegangen - dabei ist Hilfe im dritten Kriegswinter nötiger denn je. Gebraucht werden vor Ort etwa Schuhe, Kleidung und Fahrzeuge. Von O. Bemelmann.
Chaos in der südkoreanischen Politik: Eigentlich sollte über ein Amtsenthebungsverfahren des Präsidenten abgestimmt werden: Doch seine Abgeordneten weigern sich.
Die rumänische Polizei hat mehrere Häuser wegen des Verdachts auf Wählerbestechung und Geldwäsche durchsucht. Gestern hatte das Verfassungsgericht die Präsidentschaftswahl nach Vorwürfen der Manipulation annulliert.
In Syrien rücken die Anti-Assad-Milizen weiter vor. Der Diktator gerät zunehmend in Bedrängnis. Nun soll der wichtige Verbündete Iran einem Bericht zufolge damit begonnen haben, Personal aus dem Land zu evakuieren.
Wie sicher wird der Bundestagswahlkampf? Der GdP-Chef Jochen Kopelke mahnt im t-online-Interview: "Das wird anders als alles, was wir bisher erlebt haben."
Eine Lockerung der Schuldenbremse für die Länder könnte der Weg für eine Reform mit der Union sein. Doch Ökonomen und mancher Landespolitiker sind von der Idee nicht überzeugt. Von Thomas Vorreyer.
Mehr als 48 Stunden nach dem Mord am Chef des US-Krankenversicherers UnitedHealthcare fahndet die Polizei weiter nach dem Schützen. Mittlerweile geht sie davon aus, dass der mutmaßliche Täter New York per Bus verlassen hat.
Vor seiner Reise nach Paris bittet der ukrainische Präsident Selenskyj erneut um Unterstützung für sein vom russischen Angriffskrieg geschundenes Land.