Schlagzeilen
Das Auswärtige Amt will sich nach SPIEGEL-Informationen für gezielte EU-Sanktionen in der Causa Georgien einsetzen. Für den Fall, dass Ungarn blockiert, soll es einen Plan B geben.
Russland muss wohl seine Militärstützpunkte in Syrien räumen. Frankreich hat einen neuen Premierminister. Und Alice Schwarzer klagt über Abo-Schwund bei der Frauenzeitschrift »Emma«. Das ist die Lage am Freitagabend.
Die Russen haben mit starker Inflation zu kämpfen. Das wirkt sich auch darauf aus, wie sie den Krieg wahrnehmen.
Am Dienstag wollen die Spitzen von CDU und CSU das gemeinsame Programm für die Bundestagswahl verabschieden.
Kurz vor Weihnachten einigen sich die früheren Ampelpartner auf ein milliardenschweres Steuerpaket. SPD-Fraktionsmanagerin Katja Mast erklärt im Interview, was auf die Bürger zukommt – und warnt die Union vor einer Blockade.
Robert Habeck hat als Wirtschaftsminister einen schlechten Ruf. Das Debakel um das Heizungsgesetz hängt dem Grünen nach. Seine Partei setzt auch deshalb im Wahlkampf lieber auf Emotionen statt auf konkrete Forderungen.
Ein hundert Meter hoher Rohbau in der Hamburger Hafencity: So präsentiert sich seit mehr als einem Jahr der Elbtower. Nun kann weitergebaut werden. Ein Hamburger Investor hat eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.
Nancy Pelosi war eine der energischsten Widersacherinnen von Donald Trump in dessen erster Amtszeit. Nun hat sich die Demokratin bei einer Dienstreise in Europa verletzt.
Die CDU/CSU will in der nächsten Woche ihr Wahlprogramm vorstellen. t-online liegen schon jetzt Ausschnitte des rund 80-seitigen Dokuments vor.
Aassad hielt selbst seinen engsten Kreis im Dunkeln, bis er sich nach Moskau absetzte. Eine Rekonstruktion seiner Flucht aus Syrien.
Mit "Good Bye, Lenin" gelang ihm im Jahr 2003 sein größter Erfolg, auch international gewann die Tragikomödie mehrere Preise. Nun ist der Regisseur Wolfgang Becker im Alter von 70 Jahren gestorben.
»Wir eskalieren diesen Krieg nur«: In einem Interview übte Donald Trump herbe Kritik an Joe Bidens Erlaubnis für den Einsatz von weitreichenden Waffen gegen Russland. Die Äußerungen werden in Moskau dankbar aufgenommen.