Deutschland
Donald Trump will Robert Kennedy Jr. an die Spitze des US-Gesundheitsministeriums hieven – zum Entsetzen einer Gruppe von Nobelpreisträgern. In einem Brief umreißen sie die Gefahren durch den Impfgegner. Und sie werden deutlich.
Der Sturz des Assad-Regimes hat eine neue Dynamik entfacht: Viele Länder in Europa wollen ihre bisherige Politik gegenüber syrischen Flüchtlingen überdenken und schieben Asylverfahren auf. Österreich geht noch einen Schritt weiter.
Der Westen ist alarmiert von den neuen Schritten im iranischen Atomprogramm. Drei Länder sprechen von einer nuklearen Eskalation und fordern einen Stopp.
Im Streit um Einschnitte bei Volkswagen gibt es weiter keine Einigung. Auch die vierte Tarifrunde endete ohne Ergebnis. Begleitet wurde sie von Warnstreiks an neun der zehn VW-Standorte.
Zweierlei Maßstäbe? Christian Lindner verweist auf Kriegsrhetorik bei Merkel und Scholz. Bei einem Event der Friedrich-Naumann-Stiftung verniedlichte der FDP-Chef das parteieigene »D-Day«-Papier.
Österreich lässt sein Veto gegen die Erweiterung des europäischen Schengenraums um Bulgarien und Rumänien fallen. Die Länder könnten bereits zum 1. Januar vollständig beitreten.
Das Assad-Regime ist gestürzt, aber die Zukunft Syriens bleibt ungewiss. Die deutsche Außenpolitik reagiert vorsichtig. Und auch die EU warnt vor Risiken.
Am Mittwoch wurde ein Versicherungschef in Manhatten auf offener Straße erschossen. Unter Tatverdacht steht nun ein 26-Jähriger, der in Pennsylvania festgenommen wurde. Bei ihm wurde eine Pistole gefunden, die als Tatwaffe passen könnte.
Friedrich Merz besucht Kyjiw – und sagt Dinge, die dem ukrainischen Präsidenten gefallen. Die Bilder, die hier entstehen, sind für Merz auch im Wahlkampf wichtig.
Kaum ein Ort steht so symbolisch für Assads Schreckensregime wie das Saidnaya-Gefängnis bei Damaskus. Nun haben die Milizen Tausende Häftlinge befreit. Doch die Suche nach versteckten Gefangenen in Syrien geht weiter.
Eine neue Umfrage liefert erfreuliche Werte für die SPD - und schlechte Nachrichten für die Grünen.
Nach dem Sturz der Assad-Regierung bleibt militärisches Gerät zurück, das auch in die Hände der Aufständischen fallen könnte.