Deutschland
Der DAX-Konzern Zalando will den Konkurrenten About You übernehmen. Der Versandkonzern Otto verkauft seine Anteile. Das Geschäft hat einen Umfang von über einer Milliarde Euro.
Bislang war er Regierungschef in der Rebellenhochburg Idlib, jetzt übernimmt er die Geschäfte in ganz Syrien: Mohammed al-Baschir. Als Anführer einer Übergangsregierung steht er vor gewaltigen Herausforderungen.
Die Wahl des Brandenburger Ministerpräsidenten geht in die nächste Runde: Im Potsdamer Landtag hat Dietmar Woidke im ersten Wahlgang nur 43 von 45 nötigen Stimmen erhalten. Verfolgen Sie die Entwicklungen im Newsblog.
Dietmar Woidke bleibt Regierungschef in Brandenburg: Im zweiten Wahlgang hat der SPD-Politiker die Mehrheit erhalten. Künftig führt er das erste Bündnis zwischen Sozialdemokraten und dem BSW. Das Minutenprotokoll.
Die Luftfahrtbranche kündigt Preiserhöhungen an. Die FIFA vergibt die Fußball-WM an Saudi-Arabien. Und: Es gibt Hoffnung auf günstige Wohnungen: Ein 3D-Drucker baut ein Mehrfamilienhaus. Das sind die Themen im 15 Minuten-Podcast.
Staatsanwaltschaft und Polizei durchsuchen Geschäftsräume der Immobiliengruppe Gröner. Es geht unter anderem um den Anfangsverdacht einer Insolvenzverschleppung.
Tausende Bewohner wurden evakuiert, Hollywood-Stars verlassen ihre Villen, Schulen sind geschlossen: Die kalifornische Promi-Stadt Malibu kämpft gegen einen Waldbrand.
Syrien bereitet sich nach dem Sturz von Präsident Assad auf einen Machtwechsel vor.
Knapp drei Monate nach der Landtagswahl in Brandenburg stellt sich der bisherige Regierungschef Dietmar Woidke (SPD) am Mittwoch im Landtag erneut zur Wahl als Ministerpräsident.
Die FDP ringt nach dem Bruch der Ampel weiter um ihr Image. Generalsekretär Buschmann hat nun eingeräumt, dass der vielfach kritisierte Begriff "D-Day" in internen Sitzungen möglicherweise doch gefallen ist.
Mit Härte geht Nicaraguas Diktator Ortega gegen Andersdenkende vor. Laut einem NGO-Bericht sind politische Gefangene dem Regime schutzlos ausgeliefert. In mehr als 200 Fällen dokumentierten die Menschenrechtsaktivisten Folter.
Der Ex-Verteidigungsminister Südkoreas sitzt nach dem Ausrufen des Kriegsrechts im Gefängnis. Vor seinem Suizidversuch stellte er sich vor seine Beamten.