Schlagzeilen
Moskau setzt im Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht nur eigene Soldaten, sondern auch Nordkoreaner ein.
„Das Ende des ehemals politisch stabilsten Landes Europas“: US-Medien sind pessimistisch, was die Lage in Deutschland vor den vorgezogenen Bundestagswahlen angeht. „Jetzt droht die Gefahr, dass der Abwärtstrend nicht mehr rückgängig zu machen ist.“Von FOCUS-online-Korrespondentin Sandra Ward
Die ehemalige Ampelkoalition hat mehr als 1.600 zusätzliche Beamtenstellen in den Bundesbehörden geschaffen. Das zeigen Recherchen von Report Mainz. Der Steuerzahlerbund spricht von einer XXL-Verwaltung und fordert einen Bürokratie-Abbau.
Das BSW unterstützte die Wahl von Michael Kretschmer zum Ministerpräsidenten von Sachsen. Nun musste der sich das Werk der Parteigründerin überreichen lassen: »Die Selbstgerechten«.
Claudia Buch ist die Chef-Bankenaufseherin der EU. Wie es Europas Geldinstituten angesichts von Konjunkturflaute und vielen Firmenpleiten geht, erklärt sie im Interview mit der ARD-Finanzredaktion.
Michael Kretschmer rettet sich mit Hilfe der Linken wieder in die Staatskanzlei von Dresden. Wie zuvor schon sein Parteifreund Mario Voigt in Erfurt. Friedrich Merz kann sich nicht länger vor einer unbequemen Frage zur Unzeit drücken.
Ob Klimageld oder Hilfen in der Energiekrise: Bisher konnte der Bund seinen Bürgern nicht zielgerichtet Geld auszahlen.
Erleichterung für Michael Kretschmer: Er ist erneut Ministerpräsident von Sachsen. Zur Feier erhielt er einige ungewöhnliche Geschenke.
Im Auftrag der früheren syrischen Regierung misshandelt und versklavt eine Miliz in Damaskus Zivilisten.
Auf einer privaten Reise wurde Robert Habeck von Landwirten angefeindet. Der Vorfall bewegte den Vizekanzler nach eigener Aussage zu einem ernsthaften Gespräch mit seiner Familie.
Das italienische Großinstitut strebt weiter offen eine Übernahme von Deutschlands zweitgrößter Privatbank an. Die Bundesregierung wird wohl keinen Widerstand leisten. Kritik kommt nur (noch) von der Gewerkschaft Verdi.
Um bei der Bundestagswahl antreten zu können, müssen kleine Parteien Unterschriften sammeln. Ein deutlicher Nachteil, beklagte die ÖDP - und zog vor das Bundesverfassungsgericht. Doch die Hürden bleiben bestehen. Von Michael-Matthias Nordhardt.