Schlagzeilen
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Kurz vor der Weihnachtspause stürzt der designierte US-Präsident das Parlament in Turbulenzen.
Schätzungsweise 120.000 Arbeitsplätze hängen in Deutschland von der Filmbranche ab. Nach einer »Achterbahnfahrt der Gefühle« hat das Parlament eine Reform gebilligt, damit es weiter finanzielle Unterstützung geben kann.
Ein einstiger Vertreter der abgewählten PiS-Regierung wird wegen Korruptionsverdachts gesucht.
Das Pentagon überrascht: In Syrien sind momentan 2000 Soldaten stationiert – und nicht 900, wie es bislang hieß. Zudem schickt die Biden-Regierung nun eine konfliktgestählte Top-Diplomatin zu einer ersten Visite nach Damaskus.
Am Samstag droht den USA der Stillstand, weil der Haushalt nicht beschlossen ist. Nun haben die Republikaner einen Deal zusammengestellt, der das verhindern soll.
Beim Jahresrückblick des ZDF geht Sahra Wagenknecht auf Distanz zu Wladimir Putin. Der russische Machthaber sei ein »Verbrecher« – wie alle Politiker, die Kriege beginnen.
Sahra Wagenknecht wurde oft wegen ihrer Haltung zu Russland kritisiert. Jetzt liefert sie bei einem Fernsehauftritt markige Worte gegen den Kremlchef.
Lange hieß es vom Pentagon, in Syrien seien noch etwa 900 amerikanische Soldaten im Einsatz.
Der Vizekanzler findet harte Worte für den Ex-Koalitionspartner: »Man kann nicht von innen den Laden sabotieren«, sagt er bei Markus Lanz. Über CSU-Chef Söder wundert sich der Grünenpolitiker und behauptet: »Ich habe ihm nix getan«.
Donald Trump ist noch nicht vereidigt, da telefoniert Olaf Scholz bereits zum zweiten Mal mit ihm. Der Bundeskanzler erklärte, das deutsche Ziel sei ein »fairer, gerechter und dauerhafter Frieden«.
Die Bundesaußenministerin mag es an Weihnachten klassisch: Sie feiert mit ihrer Familie in ihrem Heimatort. Auch deftiges Essen gehört für Annalena Baerbock dazu.