Schlagzeilen
Der ehemalige Wirecard-Vorstand Marsalek konnte für seine mutmaßlichen Aktionen im Auftrag Russlands offenbar auf mehr Personal zurückgreifen als bisher bekannt. In Wien gab es jetzt eine weitere Festnahme. Von M. Bewarder und F. Flade.
Die schwache Konjunktur kommt Finanzminister Jörg Kukies zugute: Der SPD-Politiker darf nach SPIEGEL-Informationen mehr Schulden aufnehmen und die Rücklagen schonen. Davon profitiert die künftige Bundesregierung.
Anna Lührmann, Staatsministerin für Europa, attestiert der Bundesregierung einen schweren Stand in Brüssel. Die Grüne sagt, was bei der nächsten Koalition besser laufen muss – und teilt gegen den Kanzler aus.
Die Letzte Generation will ihren Namen ablegen und »etwas Neues, etwas Großes« aufbauen. Sicherheitsexperten wagen erste Prognosen, worum es sich dabei handeln könnte.
Auf Franziskus wartet an Weihnachten ein strammes Programm.
Elon Musk unterstützt die AfD im Bundestagswahlkampf mit einer absurden Behauptung. Zeit für eine überfällige Entscheidung.
Die Kosten in der Pflege steigen seit Jahren stark. Jetzt steuert der Gesetzgeber gegen – doch Fachleute mahnen eine Grundsatzreform an.
Die Welt fürchtet sich vor einer islamistischen Diktatur, doch der neue starke Mann Syriens sendet beruhigende Signale. Welchen Plan verfolgt Ahmed al-Sharaa wirklich? Unser Reporter hat sich in Damaskus umgehört.
Mehr Kindergeld, weniger Steuern: Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat für den Ausgleich der kalten Progression und für mehr Unterstützung für Familien gestimmt. Was heißt das konkret?
Das Urteil im Fall Pelicot ist gefallen. Für Gisèle Pelicot und ihre Familie aber bleiben Fragen offen, die auch der Prozess nicht beantwortet hat. Könnte Dominique Pelicot auch seine Tochter betäubt und vergewaltigt haben?
Bundeskanzler Scholz hat die Vertrauensfrage im Bundestag verloren und will Neuwahlen. Darüber entscheidet aber der Bundespräsident - und zwar am 27. Dezember, wie Steinmeier nun mitteilte.
Eine deutliche Mehrheit der Deutschen will den Syrern Zeit geben, bis sie in ihre Heimat zurückkehren. Ein Ministerium warnt derweil vor Rückführungen.