Deutschland
Mit dem Jahreswechsel können Verbraucher ihren negativen Schufa-Eintrag bereits nach 18 Monaten loswerden - und nicht wie bislang erst nach 36 Monaten. Dies gilt allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Mancher Landkreis zieht vor das Bundesverfassungsgericht, andere lassen es auf Zwangsmaßnahmen ankommen. Die Kommunalfinanzen sind vielerorts in Schieflage - und beschäftigen nun auch die Wahlkämpfer. Von T. Vorreyer.
Das deutsche Einsatzschiff "Neustadt" unterstützt aktuell die finnischen Behörden in einer heiklen Untersuchung. Im Fokus steht der chinesische Frachter "Yi Peng 3".
Am 1. September fand in Sachsen die Landtagswahl statt. Jetzt endlich wird der Regierungschef gewählt. Oder doch nicht? Ob CDU-Mann Michael Kretschmer sein Amt verteidigen kann, ist ungewiss.
Nach dem Tod des russischen Generals Kirillow in Moskau haben Ermittler eine Festnahme gemeldet. In Brüssel kommen heute Spitzenvertreter der NATO-Staaten mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj zusammen. Die Entwicklungen im Liveblog.
Trotz aller Diskussionen um den Klimaschutz hat die Menschheit 2024 so viel Kohle verbrannt wie noch nie – und im kommenden Jahr dürfte es noch mehr werden. Die Wende erwarten Experten erst später.
Einen Tag nachdem der russische General Igor Kirillow durch einen explodierten E-Scooter starb, gibt es Neuigkeiten. Zwei Verdächtige wurden verhaftet.
Eine Umfrage in Iowa sah die Demokratin Harris bei der US-Wahl vor dem Republikaner Trump. Das Ergebnis sorgte für Aufsehen in dem konservativen Staat - und lag am Ende deutlich daneben. Nun klagt Trump.
Sicherheitsbehörden warnen seit Monaten vor Sabotage im Auftrag des Kreml. Eine Recherche zeigt nun, wie ein in Deutschland lebender Ukrainer offenbar für Anschläge rekrutiert wurde.
Kunststoff statt Amalgam: Was sich bei Zahnfüllungen ändert. Feuer bei der Müllabfuhr: Falsch entsorgte Akkus sind brandgefährlich. Und: Forscher haben unterschiedliche Weihnachtypen ausgemacht. Das sind die Themen im 15 Minuten-Podcast.
Der DAX dürfte zur Wochenmitte erneut unter Druck geraten, zu schlecht sind die Vorgaben aus Übersee. Die Verlustserie seit dem Rekordhoch am vergangenen Freitag dürfte damit zunächst weitergehen.
Eine neue Verfassung, freie Wahlen, alle ethnischen Gruppen an Bord: Zur Zukunft Syriens ist sich der UN-Sicherheitsrat einig - samt Russland, das Assad immer verteidigt hatte. Auch die neuen Machthaber scheinen mitzuspielen. Von M. Ganslmeier.