Deutschland
Die Parteien werben mit Entlastungen für Wählerinnen und Wähler. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat für die ARD alles durchgerechnet, erstmals auch, wie teuer die Pläne der AfD sein könnten. Von Jan-Peter Bartels und Nicole Kohnert.
Von A bis Ampelkoalition bis Z wie Zweitstimme: Unser t-online-Wahllexikon erklärt Ihnen alle wichtigen Begriffe rund um die anstehende Bundestagswahl.
US-Milliardär Musk hat sich auf seiner Plattform X erneut als Anhänger der AfD positioniert. Die feiert den Zuspruch des Trump-Beraters. Aus anderen Parteien kamen Vorwürfe der Wahleinmischung.
Seit 20 Monaten tobt im Sudan ein blutiger Bürgerkrieg. Die Kämpfe konzentrieren sich auf eine Stadt im Norden, wo wohl hunderte Zivilisten getötet wurden.
Erst Politikerbeschimpfungen, nun Unterstützung für die AfD: Elon Musk mischt sich in den Bundestagswahlkampf ein. Wie er sein Netzwerk X für seine Zwecke nutzt. Und wer die rechtsextreme Influencerin ist, auf die er sich bezieht.
Auf jeder Webseite tauchen sie auf – immer wieder: Cookie-Banner. Eine neue Verordnung soll das wiederholte Zustimmen begrenzen.
Erst Politikerbeschimpfungen, nun Unterstützung für die AfD: Elon Musk mischt sich in den Bundestagswahlkampf ein. Wie er sein Netzwerk X für seine Zwecke nutzt. Und wer die rechtsextreme Influencerin ist, auf die er sich bezieht.
Wenn Elon Musk über die deutsche Politik spricht, hat er meist eine Quelle: Eine 24-jährige Influencerin aus Münster.
Marcin Romanowski war Vize-Justizminister der PiS-Regierung in Polen. Er soll Gelder veruntreut haben, wird per Interpol-Haftbefehl gesucht - und steht nun unter dem Schutz Ungarns. Ministerpräsident Tusk reagiert scharf. Von Martin Adam.
Es ist ein Meilenstein in den Beziehungen zwischen der EU und der Schweiz: Die Verhandlungen über bestehende und mögliche neue Abkommen sind abgeschlossen. Doch am Ende muss wohl die Schweizer Bevölkerung darüber entscheiden.
Gegen die frühere RAF-Terroristin Klette wurde Anklage erhoben, aber ihr mutmaßlicher Komplize Garweg ist weiter auf der Flucht.
Ein Gericht leitete ein Insolvenzverfahren gegen den Bauunternehmer Christoph Gröner ein. Nun beglich er nach SPIEGEL-Informationen seine Schulden in Millionenhöhe.