Schlagzeilen
Ein Gewaltexzess in einer New Yorker Haftanstalt kostet einen Sträfling das Leben - und 13 Strafvollzugsbeamte den Job.
Lange Wartezeiten für Kassenpatienten halten die SPD und die gesetzlichen Krankenkassen für ungerecht. Der Chef der Kassenärzte weist die Vorwürfe zurück. Forderungen nach einer "Termingarantie" nennt er "populistischen Blödsinn".
Anker werden in der Ostsee über den Meeresboden geschleift, Kabel gehen zu Bruch: Die Außenministerin glaubt dabei nicht an Zufälle – und ruft zum besseren Schutz dieser kritischen Infrastruktur auf.
Trotz neuer Luftangriffe im Jemen will die dortige Huthi-Miliz den Beschuss Israels fortsetzen.
Ein Flugzeugunglück mit 38 Toten im Geflecht dreier Nachbarstaaten: Aserbaidschan macht Vorwürfe, Kasachstan verspricht objektive Ermittlungen, Russland weicht bislang aus.
Israels Armee geht im Norden des Gazastreifens erneut massiv gegen die Hamas vor. Auch ein Krankenhaus ist Ziel der Offensive. Die Weltgesundheitsbehörde postet auf X einen dramatischen Appell.
Israels Luftabwehr hat nach eigenen Angaben erneut eine Rakete aus dem Jemen abgeschossen. In der kurdisch kontrollierten Stadt Manbidsch im Norden Syriens ist eine Autobombe explodiert. Die Entwicklungen im Liveblog.
Der Konflikt war absehbar: Amerika braucht, wenn es erfolgreich sein will, super ausgebildete Einwanderer, sagen Donald Trumps Berater. Prompt protestieren die MAGA-Fans. Auf der Rechten tut sich ein Graben auf.
Wegen Sicherheitsbedenken droht TikTok im Januar das Aus in den USA, falls die Video-App nicht verkauft wird. Nun will der designierte US-Präsident Trump, dass das Oberste Gericht des Landes ihm Zeit für eine Lösung gibt.
Wie viele nordkoreanische Soldaten an Russlands Seite gegen die Ukraine kämpfen, ist unklar. Laut Präsident Selenskyj sind nun Nordkoreaner in Kriegsgefangenschaft geraten, aber an ihren Verwundungen gestorben. Von Niels Bula.
Sonderregelungen für ausländische Tech-Fachkräfte regen Trump-Anhänger auf. Sie fürchten, dass Elon Musk die Forderungen nach weniger Immigration aushölt.
Seit mehr als einer Woche befindet sich eine italienische Reporterin in den Händen der iranischen Behörden. Noch ist unklar, was ihr zur Last gelegt wird. Das italienische Außenministerium bemüht sich um ihre Freilassung.