Schlagzeilen
Das letzte Krankenhaus im nördlichen Gazastreifen ist komplett geräumt. Israel meldet die Festnahme von 240 mutmaßlichen Terroristen, unter ihnen der Chefarzt. Die Hamas bestreitet die militärische Nutzung der Klinik.
Die Kritik am Beitrag von US-Milliardär Musk in der "Welt am Sonntag" reißt nicht ab. SPD-Generalsekretär Miersch nannte es "beschämend und gefährlich", dass der Springer-Verlag Musk überhaupt eine Plattform für AfD-Wahlwerbung biete. Kritik kam auch von den Grünen.
Der Deutsche Journalisten Verband protestiert, Gesundheitsminister Lauterbach wittert großen Schaden für die Demokratie, die für das Meinungsressort zuständige WELT-Redakteurin tritt zurück – was ist passiert?Von FOCUS-online-Gastautor Rainer Zitelmann
Seit Wochen gibt es in Georgien Massenproteste gegen den antieuropäischen Kurs der Regierung.
Extremereignisse wie Starkregen oder Hitzeperioden nehmen in Deutschland zu. Das verändert den Hausbau. Teurer muss es nicht unbedingt werden. Experten fordern allerdings ein Umdenken. Von Paula Protzen.
Ein Gastbeitrag von Elon Musk in der Welt sorgt in der Politik für Entsetzen. Im Fokus der Kritik steht aber nicht nur der Südafrikaner.
Tedros Adhanom Ghebreyesus war im Jemen, als der Flughafen von Sanaa von Israel beschossen wurde. Sein Aufenthaltsort sei »international bekannt«, sagt der WHO-Chef – der Schutz ziviler Einrichtungen müsse eingehalten werden.
Elon Musk darf in der »Welt« Wahlkampfwerbung für die Rechtsaußen-Partei machen. Flugzeugabsturz in Südkorea. Und US-Präsident Biden kartet nach. Das ist die Lage am Sonntag.
Vor der Amtseinführung eines neuen Präsidenten bahnt sich in Georgien ein schwerer politischer Konflikt an. Die bisherige Präsidentin hält an ihrem Amt fest.
Warum mir die iranische Botschaft in Berlin ausnahmsweise an einem Sonntag ihre Türen öffnete. Wie ich danach Irans Außenminister treffen durfte. Und welchen Vorwürfen ich mich ausgesetzt sah.
In Südkorea ist ein aus Thailand kommendes Passagierflugzeug mit 181 Menschen an Bord verunglückt. Nach Angaben von Rettern gibt es nur wenige Überlebende. Das Flugzeug war über die Landebahn in der Stadt Muan hinausgeschossen.
Eine Passagiermaschine mit 181 Menschen an Bord kam bei der Landung im südkoreanischen Muan von der Landebahn ab und prallte gegen eine Barriere. Feuer brach aus, Einsatzkräfte berichten von hohen Opferzahlen.