Schlagzeilen
Jimmy Carter feierte vor drei Monaten noch seinen 100. Geburtstag. Es sollte sein letzter öffentlicher Auftritt sein.
»Die Spur ist Dutzende Kilometer lang«: Behörden in Finnland versuchen, die Schäden an einer Unterwasserstromleitung aufzuklären. Am Grund der Ostsee machten sie nun eine bemerkenswerte Entdeckung.
Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter ist tot. Er starb im Alter von 100 Jahren im Kreise seiner Familie, wie Carters Stiftung mitteilte. Der Demokrat amtierte von 1977 bis 1981 als 39. Präsident der USA.
Aufgewachsen in Georgia, in Washington der 39. US-Präsident: In seinem bewegten Leben bereiste Jimmy Carter mehr als 140 Länder, besuchte Krisenherde und versuchte, zu vermitteln. Die Fotos.
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Er engagierte sich auch nach seiner Zeit im Weißen Haus für den Frieden, gedankt wurde es ihm mit dem Friedensnobelpreis.
Es ist ein Schock für viele gesetzlich Krankenversicherte: Die Zusatzbeiträge steigen zum Jahresbeginn zum Teil deutlich.
Jimmy Carter starb in seinem Heimatort Plains, Georgia. Was sein politisches Erbe sein wird, ist hier am deutlichsten zu spüren: Historiker, Einwohner und Freunde über einen Ex-Präsidenten, der »Anstand« verkörperte.
Als Präsident gab er oft eine glücklose Figur ab.
Im Fall des beschädigten Unterwasserkabels Estlink2 in der Ostsee gibt es eine neue Spur zu dem beschlagnahmten Tanker. Ein NATO-Experte warnt indes vor unkonventionellen Angriffen auf das Bündnis mit vielen Opfern.
Der kroatische Präsident Milanovic hat seine Wiederwahl mit 49,1 Prozent der Stimmern in der ersten Runde knapp verpasst. Er muss in einer Stichwahl gegen seinen konservativen Herausforderer Primorac antreten, der 19,4 Prozent erhielt.
Von sich selbst sagte Jimmy Carter, er sei kein guter Präsident gewesen. Doch nach seiner Amtszeit gewann er Ruhm und Ehre – und auch den Nobelpreis.