Schlagzeilen
Putins Außenminister legt in einem Interview dar, unter welchen Voraussetzungen Russland zu Verhandlungen bereit ist. Für die Ukraine bedeutet das nichts Gutes.
Mit einem bunten Feuerwerk und Partys hat Deutschland das neue Jahr begrüßt - auch wenn teilweise das Wetter nicht mitspielte. Allerdings gab es auch Tote, Verletzte und gefährliche Zwischenfälle zu beklagen.
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben im Gazastreifen einen Hamas-Kommandeur getötet. Die islamistische Terrorgruppe feuerte wieder Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel ab. Die Entwicklungen im Liveblog.
Mit dem Jahreswechsel sind Änderungen in Kraft getreten, die sich direkt im Geldbeutel auswirken: Entlastungen bei Steuern stehen steigende Sozialbeiträge gegenüber.
Die umstrittene EU-Ratspräsidentschaft Ungarns ist vorbei - jetzt ist Polen an der Reihe.
Ukraines Präsident Selenskyj erinnert in seiner Silvesteransprache an die harten Tage des zurückliegenden Jahres.
Friedlich zu demonstrieren ist ein Menschenrecht. Dieses sei in Georgien verletzt, teilen die Außenministerien von Deutschland, Frankreich und Polen in einer gemeinsamen Stellungnahme mit – und ziehen nun erneut Konsequenzen.
Ausgerechnet am Silvesterabend ist in weiten Teilen Berlins die Wasserversorgung ausgefallen. Betroffen waren auch dicht besiedelte Bezirke, in denen Hunderttausende leben. Grund war offenbar ein Wasserrohrbruch.
In Syriens Hauptstadt Damaskus bereiten sich die Menschen auf das erste Neujahr nach Assad vor. Die Stimmung ist geprägt von Hoffnung, aber auch Unsicherheit über die Pläne der neuen islamistischen Machthaber. Von Moritz Behrendt.
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Nach dem Schaden am Unterseekabel "Estlink 2" steht die Besatzung des Öltankers "Eagle S" unter Sabotageverdacht und wird weiter verhört. Nun veröffentlichte Unterwasserbilder zeigen Schäden am Rumpf des Schiffes, die von der Ankerkette stammen sollen.
Bei dem Aufstand, der sie entmachtet hatte, starben Hunderte Menschen. Dafür soll sich Bangladeschs Ex-Premier Sheikh Hasina vor Gericht verantworten, in einigen Fällen auch wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.