Schlagzeilen
Politik kann an die Substanz gehen.
In einem Gespräch mit dem SPIEGEL fordert Kanzlerkandidat Habeck, 3,5 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung in Verteidigung zu investieren. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich ist irritiert.
Strengere Kontrollen im Mittelmeer führen zu einer Verlagerung von Fluchtrouten. 2024 erreichten mehr als 46.000 Flüchtlinge die Kanarischen Inseln - etwa 7.000 mehr Menschen als 2023. Dabei ist die Route sehr gefährlich.
Heute Abend gibt es einen der stärksten Sternschnuppenströme des Jahres zu beobachten. Diesmal sind die Quadrantiden in bestimmten Teilen Deutschlands besonders gut zu sehen. Von Lilly Zerbst und Uwe Gradwohl.
Deutschland hat jahrelang auf eine Aufwertung des eigenen Status in den Vereinten Nationen hingearbeitet.
Die Insel Grönland verwaltet sich selbst, ist aber noch eng mit Dänemark verbunden. Es sei bislang nicht gelungen, Gleichberechtigung mit Kopenhagen zu erreichen, so Regierungschef Egede. Bald wird das Parlament neu gewählt.
Über Deutschlands Energiepolitik hat der künftige US-Präsident bereits gespottet. Nun hat Trump einen neuen Vorschlag: Nach dem Rückzug eines amerikanischen Ölkonzerns sollen in der Nordsee Windräder abgebaut werden.
Mit seinem öffentlichen Werben für die AfD hat Tesla-Chef und Trump-Berater Elon Musk viel Wirbel ausgelöst.
Deutschland hat trotz des Ukraine-Krieges mehr Uran aus Russland importiert. Dies wirft Fragen zur aktuellen EU-Sanktionspolitik auf.
Verbrenner-Autos? Schnee von gestern - zumindest in Norwegen. Neue Zahlen zeigen, wie weit das Land dem Rest Europas beim Umstieg auf die E-Mobilität voraus ist. Ursächlich für den Erfolg war eine konsequente Strategie, sagen norwegische Branchenvertreter - und das Vermeiden eines Fehlers, den auch Deutschland beging.
Das Ampel-Aus hat dem Ruf des FDP-Chefs geschadet. Ein ehemaliger Parteifreund steigt hingegen in der neuen SPIEGEL-Politikertreppe auf. Schlecht läuft es außerdem für Sahra Wagenknecht.
Wie jedes halbe Jahr wechselt die EU-Ratspräsidentschaft. Doch dieses Mal gibt es Ärger: Polen will den ungarischen Botschafter nicht dabeihaben. Ursache ist ein Fall von politischem Asyl.