Schlagzeilen
Mit Angriffen auf Spitzenpolitiker und einer Wahlempfehlung für die AfD hat US-Milliardär Elon Musk für Entrüstung gesorgt. Kanzler Scholz will besonnen mit den Attacken umgehen, warnt aber vor den internationalen Auswirkungen.
Ihrem französischen Amtskollegen reichte Syriens neuer Machthaber die Hand, Außenministerin Baerbock aber nicht. Ein bewusster Eklat des Islamisten?
Wahlkampf ist teuer – die Parteien sind dabei auf Spenden angewiesen. Union und FDP sammeln ordentliche Beträge ein, die SPD hinkt deutlich hinterher. Den größten Batzen kassierte eine neue Partei.
Deutschland und das Böllerverbot. Friedrich Merz und der alte Adenauer. Die AfD und das Ende der Demokratie. WG-Zimmer und die SPD. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Großspenden sind für Parteien gerade zur Finanzierung von Wahlkämpfen wichtig.
Die SPD bastelt an ihrem Wahlprogramm. Ein Zimmer für Studenten und Azubis dürfe nicht mehr als 400 Euro kosten, fordern die Jusos. Und verweisen auf die gescheiterte Wohnungspolitik der Ampel.
In der Ostsee häufen sich Fälle mutmaßlicher Sabotage - womöglich gesteuert aus dem Kreml. Der effektive Schutz eines Binnenmeeres ist schwierig. Markus Sambale zum Umgang Deutschlands und der NATO mit einem wachsenden Problem.
In Österreich wollen ÖVP und SPÖ nun zu zweit über eine Regierungsbildung verhandeln - doch es gibt Uneinigkeit in der Wirtschaftspolitik. Auch hätte das Bündnis nur eine hauchdünne Mehrheit. Von Silke Hahne.
Russland fliegt täglich Luftangriffe und verschiebt die Front im Osten der Ukraine. Beide Seiten warten auf den neuen US-Präsidenten. Ein Charakterzug Donald Trumps bereitet Sorgen – und Hoffnung.
Ermittler in Südkorea scheitern beim Versuch, den suspendierten Präsidenten Yoon Suk Yeol festzunehmen.
Annalena Baerbock wusste, dass der neue syrische Machthaber Frauen nicht die Hand gibt. Die Außenministerin wollte prüfen, ob man Ahmad al-Sharaas Wandlung vom Dschihadisten zum gemäßigten Islamisten ernst nehmen kann.
In der Ukraine wird heftig gekämpft, Russlands Luftangriffe lassen nicht nach.