Deutschland
Călin Georgescu hatte den ersten Wahlgang der rumänischen Präsidentenwahl gewonnen. Wegen massiver Einmischung aus Russland wurde die Wahl aber annulliert. Nun zieht der Rechtsextremist in Europa vor Gericht.
Dämpfer für den US-Elektroautohersteller Tesla: Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr weniger Fahrzeuge ausgeliefert als geplant. Anleger reagierten sofort.
Dämpfer für den US-Elektroautohersteller Tesla: Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr weniger Fahrzeuge ausgeliefert als geplant. Anleger reagierten sofort.
Vor der Küste Tunesiens sind zwei Flüchtlingsboote gekentert, dabei ertranken mindestens 27 Menschen. Laut Behörden wird noch nach Vermissten gesucht. 83 Menschen konnten demnach gerettet werden.
Die Todesfahrt von Magdeburg wird von den Behörden aufgearbeitet.
2025 wird ein wichtiger Meilenstein in der globalen Klimapolitik: Die UN-Staaten legen ihre bislang unzureichenden NDCs bis 2035 vor. Die Zeit drängt und die Vorzeichen sind schwierig: Finanznot, Populismus, Renaissance der Fossilen – aber auch Erneuerbaren-Boom und mögliche neue Koalitionen.
Im berüchtigten Evin-Gefängnis lassen die Mullahs Oppositionelle foltern. Jetzt schildert eine gefangene italienische Journalistin die Verhältnisse dort.
Der rumänische Rechtsextremist Georgescu wehrt sich vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen die Annullierung der Präsidentenwahl, bei der er überraschend auf Platz eins gekommen war.
"Kugelbomben" entwickeln enorme Explosionskraft. Die Feuerwerkskörper dürfen daher nur von Fachleuten verwendet werden. Dennoch detonierten an Silvester in Berlin und anderen Orten die verbotenen Sprengkörper - mit tödlichen Folgen.
Das passt nicht allen in den Niederlanden: Die Namen derjenigen, die mutmaßlich mit den deutschen Besatzern im Krieg kollaboriert haben, sind jetzt online einsehbar.
Der Strom in Deutschland war 2024 offenbar so sauber wie noch nie: Mehr als 62 Prozent stammten laut Fraunhofer Institut aus Erneuerbaren. Zugleich gab es mehr Stromimporte, um das Minus beim Kohlestrom zu kompensieren.
Peking hat 28 US-Rüstungskonzerne ins Visier genommen, die nun bestimmte Güter nicht mehr geliefert bekommen. Hintergrund dürfte die Entscheidung der US-Regierung sein, Taiwan mit Waffen zu beliefern.