Wirtschaft
Mit 35 Jahren zog sich Sebastian Kurz aus der Politik zurück. Mittlerweile mischt der frühere österreichische Bundeskanzler kräftig in der Unternehmenswelt mit. Sein neuestes Investment: Immobilien.
Donald Trump greift Notenbankchef Jerome Powell an – und versucht dann zu beschwichtigen. Der US-Präsident setzt mit seinen Attacken die amerikanische Wirtschaftsdominanz aufs Spiel. Das könnte dramatische Folgen haben.
Sie werden für Akkus und Elektromotoren benötigt – und kommen vor allem aus China: Rund zwei Drittel der eingeführten seltenen Erden hat Deutschland zuletzt aus der Volksrepublik bezogen.
Der US-Präsident rudert zurück – ein wenig: Die Zölle im Handel mit China werden künftig wieder deutlich niedriger sein, kündigt Donald Trump an. Auch den Notenbankchef werde er nicht feuern. Die Börsen reagieren.
Unsere Instinkte helfen uns bei Gefahr – an der Börse verleiten sie aber häufig zu falschen Entscheidungen. Der Verhaltensökonom Oliver G. Spalt erklärt, wie wir unsere Emotionen in den Griff bekommen.
Andere machen an der Börse Gewinne, nur bei Ihnen läuft es schlecht? Keine Sorge: Wenn Sie die größten Fallen umgehen, können Sie sich auch in schwierigen Zeiten beruhigt zurücklehnen.
Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise, positive Daten kommen dagegen aus dem Bundesfinanzministerium. Besonders bei der Lohnsteuer und der Mehrwertsteuer gab es im März deutliche Zuwächse.
Beim Cloud-Wachstum ist SAP hinter den Erwartungen zurückgeblieben, aber der Gewinn ist im ersten Quartal deutlich gestiegen. Der wertvollste deutsche Börsenkonzern schaut kritisch auf die Zollpolitik von US-Präsident Trump.
Eine Kommission ist dafür zuständig, den Mindestlohn festzulegen. Sollte deren Empfehlung nicht dem von der SPD gewünschten Ergebnis entsprechen, will Generalsekretär Matthias Miersch anderweitig nachhelfen.
Tesla verkauft weniger Autos, das schlägt sich nun auch in den Bilanzen nieder: Für das erste Quartal meldet der E-Autobauer 71 Prozent weniger Gewinn als im Vorjahr. Eine Zahl versöhnt die Aktionäre zumindest ein wenig.
Der Internationale Währungsfonds senkt seine Wachstumsprognosen. Grund dafür sei Trumps Zollpolitik. Wegen der komplexen Situation trifft der IWF zwei zusätzliche Vorhersagen.
Durchschnittlich weniger Schulden als im Vorjahr – das berichtet das Statistikamt Eurostat von den Mitgliedsländern. Ein paar Ausreißer gibt es aber doch. Und es ist mit weniger Wachstum im Euroraum zu rechnen.