Schlagzeilen
Geflüchtete aus der Ukraine bekommen bald kein Bürgergeld mehr, sondern Asylbewerberleistungen. Roland Schüßler von der Arbeitsagentur in Nordrhein-Westfalen sagt: Für den Arbeitsmarkt »macht das keinen Sinn«.
Der Präsident des Reservistenverbandes der Bundeswehr hält die Wehrpflicht für nötig, um Deutschland verteidigungsfähig zu machen. Im Fall eines Krieges müssten geschätzt 1000 getötete oder verwundete Soldaten pro Tag ersetzt werden.
Im vergangenen Quartal sind Mieten in deutschen Städten kaum noch gestiegen. Nach Einschätzung von Ökonomen könnte eine schmerzhafte Grenze erreicht sein.
Der Bund will Pendler und Gastronomen steuerlich entlasten, doch die Länder verlangen einen finanziellen Ausgleich. Weil es den nicht geben wird, stehen beide Vorhaben laut Finanzminister Lars Klingbeil möglicherweise vor dem Aus.
Die Ukraine gerät im Donbass weiter unter Druck. Experten ziehen eine düstere Klima-Bilanz. Und: Erdoğans wichtigster Widersacher muss sich vor Gericht verantworten. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Schlecht gedämmt kann auch heißen: schlechter verkäuflich. Bei Immobilien spielen Energieausweise deshalb eine immer wichtigere Rolle. Was das für Sie bedeutet.
Dämmerung über Deutschlands Dächern: Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will die Solarförderung zusammenstreichen. Hier erfahren Sie, ob sich eine Investition für Sie trotzdem noch lohnt.
Verkehrsinfrastruktur, Bundeswehr: Die AfD hat im thüringischen Parlament Dutzende Anfragen zu sicherheitsrelevanten Themen gestellt. Es wirke wie eine »Auftragsliste des Kreml«, sagt Innenminister Georg Maier. Die Partei reagiert empört.
Friedrich Merz »Stadtbild«-Aussage: Kritik von Armin Laschet, den Grünen und der Türkischen Gemeinde
Kanzler Merz hält in der »Stadtbild«-Debatte alles für geklärt – dieser Ansicht ist nicht jeder. Ex-Unionskanzlerkandidat Laschet warnt davor, dass die AfD von dem Fall profitiert. Kritik kommt auch von den Grünen und der Türkischen Gemeinde.
Die Kritik reißt nicht ab: Erneut versammelten sich Menschen in Berlin, um gegen die Aussagen von Kanzler Friedrich Merz zu protestieren. Die Polizei spricht von 2000, die Veranstalter von 7000 Teilnehmenden.
Der Medienriese Warner Bros. steht im Fokus potenzieller Käufer. Die Entscheidungen über seine Zukunft könnten auch für den bedeutenden Nachrichtensender CNN weitreichende Folgen haben.
Aktuell verlässt etwa jeder vierte Ausreisepflichtige auch wirklich die EU. Unter den Heimkehrern, die von den »Flugbegleitern« der Bundespolizei eskortiert werden, sind auch Straftäter und Drogendealer.