Deutschland
Bisher war nach dem Weihnachtsmarkt-Anschlag in Magdeburg von 235 Verletzten die Rede - nun gaben die Behörden eine deutlich höhere Zahl bekannt. Demnach gehen sie im Moment von 299 Verletzten aus.
Techmilliardär Elon Musk macht Werbung für die in Teilen rechtsextreme AfD. Der Partei zufolge soll bald auch noch ein öffentliches Onlinegespräch mit Alice Weidel stattfinden.
Die Fernzüge der Deutschen Bahn waren 2024 besonders oft unpünktlich: 37,5 Prozent der Halte wurden mit einer Verspätung von mindestens sechs Minuten erreicht, wie der Konzern mitteilte. Grund sei meist die veraltete Infrastruktur.
Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts muss das Land NRW sein Polizeigesetz ändern. Streitpunkt war die verdeckte Überwachung eines Mannes, von der auch die Freundin betroffen war. Von Alena Lagmöller.
Außenministerin Baerbock ist nach Syrien gereist. Gemeinsam mit ihrem französischen Kollegen spricht sie dort mit den neuen Machthabern - also mit Islamisten. Ist das richtig? Ja, meint Gabor Halasz.
Ein Video der Begrüßung zwischen Annalena Baerbock und dem syrischen Machthaber Ahmed al-Scharaa sorgt für Empörung.
Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump im Januar ist für die Ukraine mit viel Unsicherheit vor allem bei weiteren Hilfen verbunden.
Grünen-Kanzlerkandidat Habeck hält höhere Verteidigungsausgaben für nötig - und nennt eine Marke deutlich über dem NATO-Ziel. Auch zur Frage der Finanzierung äußerte er sich. Kritik kam vom SPD-Fraktionschef.
Ihr Zug kommt nicht pünktlich? Kein Wunder. Schon 2024 wurden 37,5 Prozent der Halte mit Verspätung erreicht. Damit war die Deutsche Bahn so unpünktlich wie seit mindestens 21 Jahren nicht.
Überraschend ist Außenministerin Annalena Baerbock am Freitag nach Syrien gereist. Der neue Machthaber in Damaskus empfängt sie nach westlichem Maßstab eher frostig.
Rund zwölf Kilogramm Textilien pro Kopf landen in der EU jährlich im Müll. Die steuert nun mit einer Richtlinie gegen: Altkleider dürfen nicht mehr in den Restmüll. Deutschland geht zunächst einen Sonderweg.
Estlands Premier Kristen Michal befürwortet den Nato-Beitritt der Ukraine. Er sieht gute Verteidigungsmöglichkeiten, wenn der Westen Wladimir Putin entschlossener entgegentritt – und sich nicht einschüchtern lässt.