Deutschland
Es sind keine sechs Wochen mehr bis zur Bundestagswahl.
Die deutsch-iranische Aktivistin Nahid Taghavi war vier Jahre im Iran in Haft. Nun ist sie entlassen worden.
Das "Unwort des Jahres 2024" steht fest. Der Begriff wurde aus Tausenden Einsendungen von einer unabhängigen Jury ausgewählt.
In einer Woche will Donald Trump ins Weiße Haus einziehen. Jetzt eskaliert der Konflikt zwischen seinen wichtigsten Unterstützern.
Die geburtenstarken Jahrgänge verlassen nach und nach den deutschen Arbeitsmarkt und gehen in Rente. Laut Statistischem Bundesamt droht in einigen Berufen ein eklatanter Mangel.
Die geburtenstarken Jahrgänge verlassen nach und nach den deutschen Arbeitsmarkt und gehen in Rente. Laut Statistischem Bundesamt droht in einigen Berufen ein eklatanter Mangel.
Der Wahlkampf geht in die Zielgerade, die Spitzenkandidaten stürzen sich ins Getümmel. Im t-online-Gespräch blickt der frühere SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück auf die Lage. Wie immer: pointiert und unverblümt.
Fast 50.000 Schiffe durchqueren jährlich den Bosporus, oft mit gefährlicher Fracht. Marode Schiffe der russischen "Schattenflotte" nähren die Sorge vor einer Umweltkatastrophe in der Meerenge. Wie versuchen Schiffslotsen, das zu verhindern? Von M. Rosch.
Der ukrainische Außenminister Sybiha hofft auf weitere Hilfen aus Deutschland. Im ARD-Gespräch räumt er zudem Fehler der Armeeführung ein und erklärt, warum er auf den künftigen US-Präsidenten Trump setzt. Von Vassili Golod.
Mehr als zwei Jahre haben die Vorbereitungen gedauert, heute geht es los: In Indien beginnt die Kumbh Mela, das größte Fest der Welt. Für das Hindu-Pilgerfestival wurde eine komplette Stadt aufgebaut. Von Franziska Amler.
Nach Angaben Südkoreas sind in der Ukraine 300 nordkoreanische Soldaten getötet und fast 3.000 verletzt worden. Die ukrainische Luftwaffe meldet die Abwehr zahlreicher Drohnen in der Nacht. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Die klammheimliche Anschaffung von Aktienanteilen der Commerzbank durch die UniCredit hat viel Porzellan zerschlagen. Chefaufseher Weidmann zweifelt, ob das Verhältnis überhaupt zu retten ist.