Deutschland
"Spiegel"-Kolumnist Sascha Lobo erklärte, was Elon Musk im Kampf gegen Demokratien antreiben könnte. Und warum die Grünen einfach nicht aus Fehlern lernen.
Überraschende Abrechnung: In seiner Abschiedsrede warnte Joe Biden vor den Gefahren einer Machtkonzentration in den Händen weniger Wohlhabender.
Israels Premier Netanjahu will erst nach abschließender Klärung von Details eine Erklärung zur Waffenruhe im Gazastreifen abgeben. Frankreichs Präsident Macron hat eine politische Lösung im Nahost-Konflikt gefordert. Die Entwicklungen im Liveblog.
Joe Biden verabschiedet sich mit einer Warnung: Er sehe eine Machtkonzentration in den Händen weniger reicher Menschen, sagt der US-Präsident in seiner letzten Rede an die Nation. Und das sei eine große Gefahr für die Demokratie.
Während die Menschen im Gazastreifen nach der Ankündigung einer Waffenruhe in Jubel ausbrachen, herrscht in Israel Zurückhaltung. In den USA reklamieren Präsident Biden sowie sein Nachfolger Trump die Waffenruhe als eigenen Erfolg.
Kurz vor der Bundestagswahl nutzen die Parteien die sozialen Medien für ihre Botschaften. Ein neues Video der Grünen aus NRW zeigt ihren Kanzlerkandidaten Robert Habeck nun als "Kanzlerbabe".
Ein deutscher Landwirt wird von Wladimir Putin mit höchsten Ehren bedacht. Der Agrarunternehmer aus Baden-Württemberg hat eine lange Geschichte mit Russland.
Bevor Robert Habeck Politiker wurde, war er Buchautor.
Helfer haben 246 Bergleute aus einer illegalen Goldmine in der südafrikanischen Stadt Stilfontein gerettet, 78 konnten nur noch tot geborgen werden. Vor wenigen Tagen hatte die Rettungsaktion begonnen – nun ist sie beendet.
Sollte Volkswagen noch tiefer in die Krise schlittern, müssten Mitarbeiter womöglich auf Teile ihrer Gehälter verzichten. Medienberichten zufolge hat der Konzern eine entsprechende Regelung mit der Gewerkschaft vereinbart.
Der Sächsische Landtag hat den AfD-Politiker Carsten Hütter in die Kommission gewählt, die den Verfassungsschutz kontrollieren soll. SPD und Grüne werfen CDU und BSW vor, für Verfassungsfeinde gestimmt zu haben.
Spontane Kundgebungen, Jubel auf den Straßen: Die Freude über den Deal im Nahen Osten ist groß. Politiker und Politikerinnen sprechen von Hoffnung, Chancen und einer »längst überfälligen Nachricht«.