Schlagzeilen
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
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Die FPÖ pokert mit der ÖVP um die Macht. Die Rechtsradikalen wollen Österreich »umkrempeln« – aber es gibt erste Unstimmigkeiten.
Donald Trump wartet nach seiner Amtseinführung nicht lange mit einer besonders kontroversen Entscheidung: Er begnadigt alle Verurteilten der Kapitol-Attacke.
Viele deutsche Parteien begegnen Donald Trump mit Skepsis. Doch er hat auch einige Verbündete in Europa. Gemeinsam bedrohen sie nun die Einheit der EU.
Mindestens 66 Menschen sind bei einem Feuer in einem türkischen Skihotel ums Leben gekommen. Augenzeugen berichten von Menschen, die aus Verzweiflung aus den Fenstern sprangen. Der Hotelbesitzer wurde festgenommen.
Wenn die Europäische Union mit Trumps Powerplay mithalten will, muss sie wirtschaftlich und politisch Muskeln aufbauen. Der Schlüssel dazu liegt in Berlin und Paris.
Den befürchteten Handelskrieg mit der EU hat Donald Trump bislang nicht vom Zaun gebrochen. Doch die Anspannung in Europa bleibt groß. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen blickt bereits nach China.
Es ist offenbar die größte Spende für die AfD in ihrer Parteigeschichte. 1,5 Millionen Euro hat die rechte Partei erhalten. Der Spender ist Arzt, Multimillionär – und sorgte bereits in der Vergangenheit für Schlagzeilen.
Ab 1. Februar will US-Präsident Donald Trump Strafzölle gegen seine Nachbarländer verhängen. Die deutschen Autokonzerne würde das hart treffen: Sie produzieren im großen Stil in Mexiko. Viele Optionen haben sie nicht.
Politisch Verfolgte aus der DDR werden künftig besser finanziell abgesichert. Der Bundestag wird noch vor der Wahl mit den Stimmen von SPD, Grünen, Union und FDP ein entsprechendes Gesetz beschließen.
Das Landgericht Hamburg hat entschieden: Der RBB darf Teile seiner Berichterstattung über Stefan Gelbhaar nicht verbreiten. Eidesstattliche Versicherungen enthielten laut Gericht "völlig inhaltsleere Darlegungen".