Deutschland
Ein schräges Tänzchen, harte Worte und die ersten Entscheidungen mit möglicherweise gravierenden Folgen: Am Tag seiner Amtseinführung zeigt Donald Trump, mit welchem Politstil im Weißen Haus nun zu rechnen ist.
Bei seiner Verteidigung ist Europa abhängig von den USA. Trump droht und verlangt mehr Rüstungsausgaben. CDU-Chef Friedrich Merz will sich nicht treiben lassen.
Wie schlimm wird es mit Donald Trump? An Tag eins nach der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten geben sich deutsche Politiker ernst, mühen sich aber auch um Gelassenheit. Manche sehen sogar gemeinsame Ziele.
Eine wachsende Zahl von Kindern ist mehr als 35 Wochenstunden in der Kita: Das Statistische Bundesamt meldet von 2014 bis 2024 einen Anstieg um 30 Prozent. Auch die Gesamtzahl der Kita-Kinder hat zugenommen - beides erhöht den Personalbedarf.
Am Landgericht Wuppertal hat der Prozess gegen einen 40-jährigen Mann aus Solingen begonnen. Er soll im März 2024 einen Brand gelegt haben, bei dem eine vierköpfige Familie ums Leben kam. Das Motiv ist unklar.
Auf der indonesischen Insel Bali hat heftiger Regen zu Erdrutschen geführt. Mehrere Menschen wurden getötet. Auch von der Hauptinsel Java werden Tote und Vermisste gemeldet.
Amerikaner auf den Mars, Grenzen dicht, Migranten zu Millionen aus dem Land schaffen: In seiner ersten Rede nach seiner Ernennung zum 47. US-Präsidenten skizzierte Donald Trump seine popilistische Agenda. Auch bei Feierlichkeiten herrschte ein anderer Geist. Die Amtseinführung ist gerade vorbei, da feiert Donald Trump mit Unterstützern und seiner Familie auf gleich drei Partys. Sein Mugshot ist dabei so präsent wie McDonald’s. Die Bilder des Abends.
Der reichste Mann der Welt will die US-Bürokratie auf ein Minimum zurechtstutzen, als Blaupause dient ihm seine Übernahme des Kurznachrichtendienstes Twitter. Verspricht er viel zu viel?
Nach dem Ende der Ampelregierung entschied sich Volker Wissing für das Regieren und gegen die Partei, der er 26 Jahre angehört hatte. Jetzt sagt er: Wer seine Haltung nicht nachvollziehen konnte, sei nie sein Freund gewesen.
Immer mehr Eltern setzen auf längere Betreuungszeiten in Kitas.
Geht es nach dem Marktführer DHL, so können Verbraucher ihre Pakete bald an deutlich mehr Automaten abholen als bislang. Damit setzt der Konzern auch die Konkurrenten DPD, GLS und Hermes unter Druck.
Robert Habeck beschreibt im „MUT-Podcast“ die aktuelle Wirtschaftslage als „tiefe strukturelle Krise“ und warnt vor den Folgen für die Demokratie. Dann zieht er ein persönliches Fazit zu seiner Performance als Wirtschaftsminister – das überrascht und ernüchtert zugleich.