Deutschland
Ehemalige US-Staatschefs behalten üblicherweise den Zugang zu bestimmten vertraulichen Informationen. Bei seinem Amtsvorgänger Joe Biden und weiteren Top-US-Demokraten will Präsident Donald Trump das nicht zulassen.
Dem US-Auslandssender Radio Free Europe droht das Aus, denn Präsident Trump will ihm das Budget kappen. Während Autokraten rund um den Globus Beifall klatschen, formiert sich in Europa eine Allianz, die den Sender retten will. Von Danko Handrick.
Die gegen den russischen Angriffskrieg kämpfende Ukraine sieht in der neuen deutschen Militärhilfe eine Lebensrettung.
Fünf Jahre nach Beginn des ersten Corona-Lockdowns halten sich Nutzen und Schaden die Waage.
Das verheerende Ergebnis der Liberalen bei der Bundestagswahl kommt für Ex-FDP-Mitglied Volker Wissing nicht überraschend. Er würde auch kein politisches Angebot wählen, »das die Probleme, die mich umtreiben, einfach ausklammert«.
Das Milliarden-Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur ist beschlossene Sache.
Der Klimawandel stellt auch die Wasserversorger vor Herausforderungen - denn der Grundwasserspiegel könnte weiter sinken. In Rheinland-Pfalz werden deshalb neue Trinkwasser-Quellen gesucht. Eine davon könnte der Rhein sein. Von Ulrike Brandt.
Die jüngsten Abschiebungen der USA haben massive Folgen für Mittelamerika: Resigniert kehren viele Menschen noch auf ihren Fluchtrouten vor der US-Grenze um. Viele stranden in Mexiko - doch ihre Zukunft dort ist ungewiss. Von Michael Castritius.
Die Grünen sitzen bei den Koalitionsverhandlungen nicht mit am Tisch.
In Europa bereitet man sich wohl auf eine Zeit vor, in der die USA den Kontinent nicht mehr beschützen. Beim Nato-Gipfel im Juni soll ein Plan vorgelegt werden.
Er galt als einer der Größten im Boxsport: Der ehemalige Schwergewichts-Boxweltmeister George Foreman ist tot. Der 76-Jährige starb im Kreis der Familie. Foreman war bekannt für seine Niederlage gegen Muhamed Ali 1974 und sein fulminantes Comeback.
Israels Wiederaufnahme der Angriffe in Gaza alarmiert die Regierungen in Berlin, Paris und London. »Wir sind entsetzt über die zivilen Opfer«, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung.