Deutschland
Immer wieder behauptet Donald Trump, er hätte den Krieg in der Ukraine mit einem »Deal« beenden können. Nun macht er den ukrainischen Präsidenten erneut dafür verantwortlich, dass der Konflikt nicht vorbei ist.
Der neue Direkt-ICE zwischen Berlin und Paris entwickelt sich zum Kassenschlager für die Deutsche Bahn und die französische SNCF. Jetzt denken beide Unternehmen über einen Ausbau der Verbindungen nach.
Die Aufnahmen sollen vom 21. Januar stammen: Die BBC meldet israelische Bauarbeiten in der Uno-Pufferzone auf den Golanhöhen. Im Einsatz sind demnach unter anderem Trucks, Bulldozer und Bagger.
Israelische Medien berichten schon seit Wochen, nun bestätigt auch die »New York Times«: Im Gazastreifen sollen auch private Sicherheitsfirmen arbeiten. Los geht es demnach bereits in den kommenden Tagen.
Der Trump-Vertraute wird künftig den US-Auslandsgeheimdienst führen.
Mitten im Wahlkampf startet die Tarifrunde für die 2,5 Millionen Beschäftigten beim Bund und in den Kommunen. Die Kassen sind leer, doch die Gewerkschaft Verdi fordert einen kräftigen Aufschlag. Wird der Streit eskalieren?
Olaf Scholz schlägt einen neuen, ungewohnten Sound an. Friedrich Merz sagt den Grünen Adieu. Und die Messerattacke von Aschaffenburg wirbelt den Wahlkampf durcheinander. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Japan rüstet massiv auf – eine Antwort auf die Bedrohungen aus China, Nordkorea und Russland. Doch der überalterten Gesellschaft mangelt es an Nachwuchs. Das Militär will nun auf neuen Wegen die Jugend gewinnen: mit Hightech-Klos und einer Lockerung des Handyverbots.
Israel will sich offenbar in einem Bereich zwischen den Golanhöhen und Syrien festsetzen, der unter UN-Überwachung steht. Das sollen Satellitenbilder belegen.
Deutlich höhere Verteidigungsausgaben – die hat Donald Trump schon oft bei den Nato-Staaten angemahnt. Nun stellt der neue US-Präsident mit einem Satz infrage, ob die USA ihrerseits überhaupt noch etwas zahlen sollten.
Um 2,5 Millionen Beschäftigte geht es in den Tarifverhandlungen für Bund und Kommunen.
In einer spektakulären Aktion wurden im März 68 Kinder aus einem SOS-Kinderdorf in Rafah evakuiert. Nach der Waffenruhe konnte die Leiterin nun erstmals nach Rafah zurückkehren. Doch von ihrem Dorf ist nichts übriggeblieben. Von J. Segador.