Deutschland
Die frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth ist tot. Die CDU-Politikerin starb im Alter von 88 Jahren, wie der Bundestag mitteilte und eine CDU-Sprecherin bestätigte. Süssmuth gehörte dem Deutschen Bundestag von 1987 bis 2002 an und war von 1988 bis 1998 dessen Präsidentin.
Bisher war trotz aller russischen Angriffe auf eins Verlass: DIe U-Bahn in der ukrainischen Hauptstadt fuhr. Bis Samstag. Und in den ungeheizten Wohnblöcken Kyjiws versuchen sich die Bewohner irgendwie selbst zu helfen.
Costa Rica wählt, und der populistische Präsident Chaves darf laut Verfassung nicht wieder antreten. Doch er spricht von einer Rückkehr ins Amt - und sorgt sich bis dahin um seine Immunität. Von J. Barke.
Frankreich ist Deutschlands drittwichtigster Handelspartner. Die steigenden Schulden des Landes haben Folgen für das ganze Eurosystem - und verunsichern deutsche Firmen. Von Sven Marcinkowski.
Abertausende Menschen wurden bei den Protesten in Iran verletzt. Wer eine Krankenstation aufsucht, riskiert Verhaftung oder Schlimmeres. Ärzte und Ärztinnen wie Shabnam Fahimi-Weber helfen von Deutschland aus. Auch das ist nicht ohne Risiko.
Geht es nach dem CDU-Wirtschaftsrat, sollen Zahnarztkosten künftig privat finanziert werden. Linkenchefin Schwerdtner wittert einen Frontalangriff auf die Ärmsten.
Sechs Jahre lang hat die Katholische Kirche um Reformen gerungen. Was nach der letzten Vollversammlung des Synodalen Weges übrig bleibt, sind gut klingende Texte auf dem Papier und eine eher holprige Umsetzung. Von Claudia Bathe.
Seit dem Rekordhoch im November verlor der Bitcoin fast 40 Prozent seines Werts. Durch den starken US-Dollar stehen viele Kryptowährungen derzeit unter Druck. Die Kurse für Bitcoin und Ether fielen am Wochenende.
Die nächsten Gespräche mit den USA und Russland über ein mögliches Ende des Ukrainekriegs finden laut Wolodymyr Selenskyj erst am Mittwoch statt. Offen ist, ob die Russen die Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine bis dahin aussetzen werden.
Eigentlich sollten die Friedensgespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA heute fortgesetzt werden. Nun werden sie auf Mittwoch verschoben, teilte Präsident Selenskyj mit. Er sei zu einer "substanziellen Diskussion" bereit.
Sie riskieren ihr Leben, um den Menschen zu helfen - und geraten dabei selbst in die Schusslinie. Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Gröhe, spricht von einem "untragbaren Zustand" und fordert einen besseren Schutz.
Wenn der Kanzler oder seine Minister mit den VIP-Fliegern der Regierung unterwegs sind, fällt immer mal wieder das Internet aus. Nach SPIEGEL-Informationen testet die Bundeswehr jetzt ein Upgrade.