Deutschland
Abgehoben, aufgeblasen, teuer: Seit jeher steht das Weltwirtschaftsforum in der Kritik. Dabei ist es auch ein Ort heiterer Begegnungen und Zufälle. Sieben davon haben unsere Reporter aufgeschrieben.
Für Putin gibt es keinen Grund, mit der Ukraine zu verhandeln – er sieht sich auf Augenhöhe mit dem neuen starken Mann in Washington. Wenn er sich da mal nicht irrt.
Der Waffenstillstand in Gaza hält. Jetzt tauschen die Terrororganisation Hamas und Israel erneut Gefangene aus.
Nach 477 Tagen sind vier israelische Soldatinnen aus Hamas-Gefangenschaft freigekommen. Am Nachmittag soll der Tausch palästinensischer Inhaftierter erfolgen.
Im Wahlkampf ist Trump bei Fragen zum Abtreibungsrecht bewusst vage geblieben. Jetzt hat er mit einem neuen Dekret den Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen weiter erschwert. Zudem löste er Diversitätsprogramme auf.
Nach Beginn der Waffenruhe zeigt sich, dass die Hamas den Gazastreifen noch immer beherrscht: Sie kontrolliert Sicherheitskräfte und Behörden, ist bei der Bevölkerung nicht in Ungnade gefallen und verfügt über ein Finanzimperium. Hat Israel umsonst gekämpft?
Zunehmende Gewalt durch die ELN-Guerilla im Nordosten Kolumbiens zwingt Tausende Menschen zur Flucht. Die Regierung hat den Ausnahmezustand verhängt und schickt Soldaten an die Grenze zu Venezuela.
Im Kongo toben heftige Kämpfe zwischen der Armee und der Miliz M23 – in die nun auch Soldaten der Uno verstrickt wurden. Der Uno-Sicherheitsrat hatte bereits vor mehr als einem Jahr für ihren Abzug gestimmt.
Knapp eine Woche nach Beginn einer Waffenruhe-Vereinbarung zwischen Israel und Hamas soll die Islamistenorganisation weitere aus Israel entführte Menschen freilassen.
US-Präsident Trump hat die Brandgebiete in Kalifornien besucht. Dort schlägt er gegenüber Gouverneur Newsom versöhnliche Töne an, knüpft Hilfen aber an Bedingungen. Ein Dorn im Auge ist ihm die Katastrophenschutzbehörde. Von N. Dampz.
Ende August hatte Deutschland erstmals seit der Machtübernahme der Taliban wieder Menschen nach Afghanistan abgeschoben. Nun soll bald ein weiterer Abschiebeflug folgen. Das Innenministerium dementiert einen Zusammenhang mit dem Wahltermin.
Schottlands Energieministerin verheißt Deutschland bis 2030 große Mengen an grünem Wasserstoff aus Windkraft. An dem Projekt HyLion sind auch deutsche Unternehmen wie Siemens Energy beteiligt.