Deutschland
Die Union hat sich in der neuen Insa-Umfrage wieder erholt. Für die FDP geht das Zittern aber weiter.
Provokationen sind zentraler Bestandteil der Rhetorik von Donald Trump. In Las Vegas deutete der US-Präsident erneut an, er könne länger als die von der Verfassung erlaubte Zeit im Amt bleiben, korrigierte sich dann aber.
In der Demokratischen Republik Kongo toben seit Tagen heftige Kämpfe zwischen der Armee und bewaffneten Gruppen. Zuletzt konnten die Rebellen mehrere Städte unter ihre Kontrolle bringen. Hunderttausende Menschen sind auf der Flucht.
Aufnahmen russischer Drohnen sollen zeigen, wie sie zunächst vergeblich einen Leopard-1A5-Panzer angreifen. Er fährt auch nach mehreren Treffern weiter.
Im Dauerkrieg in der Demokratischen Republik Kongo eskaliert die Lage. Mitglieder von Friedenstruppen starben bei Auseinandersetzungen mit Rebellen. Die Uno hat reagiert, der Sicherheitsrat soll Sonntag tagen.
Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, kann die Union ihren Vorsprung vor den Mitbewerbern vergrößern und erreicht jetzt wieder 30 Prozent. Das ist ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche.
Die Unionsfraktion dringt auf rasche Maßnahmen für sichere Grenzen und gegen illegale Einwanderung.
Ein Chirurg wollte gegen geschlechtsangleichende Eingriffe protestieren, indem er sensible Patientendaten an die Presse gab. Kurz nach Trumps Amtseinführung wurde das Verfahren gegen ihn eingestellt.
US-Präsident Trump soll laut Medienberichten Kontrolleure mehrerer Bundesbehörden entlassen haben. Zudem wird ein weiteres seiner Wahlversprechen umgesetzt - geschlechtsneutrale Reisepässe werden nicht mehr ausgestellt.
Der US-Senat hat die nächste wichtige Personalie im Kabinett von Donald Trump bestätigt. Kristi Noem, bisher Gouverneurin des Bundesstaates South Dakota, wird neue Heimatschutzministerin. Von Martin Ganslmeier.
Die liberale Demokratie wird so heftig attackiert wie lange nicht mehr. Es ist Zeit, die Herausforderung anzunehmen. Diese Grundsätze helfen dabei.
Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz hat nach der Bluttat von Aschaffenburg eine große Asylwende und einen Zuwanderungsstopp angekündigt. Noch vor der Bundestagswahl soll der Bundestag über entsprechende Anträge von CDU und CSU abstimmen. Er spricht von einer „außergewöhnlichen Notsituation“.